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Neues aus den Kreisen

Besuch im Kraftwerk Schwarze Pumpe

 

Der Vorstand der Cottbuser SeniorenUnion der CDU hatte den Vorsitzenden
des Kreisverbandes Spree-Neiße, Egon Wochatz, kürzlich
gebeten, bei der Besichtigung der Pilotanlage
zur CO2 – Abspaltung zu
vermitteln. Der geplante Termin wurde Realität.
Über zwanzig Mitglieder und Freunde der SeniorenUnion der CDU des
Kreisverbandes Cottbus fuhren am 14. Mai 2009 nach Schwarze Pumpe.

 

        

Am Eingang zum Kraftwerk, das zum
Vattenfall-Konzern gehört, erwartete uns Herr Wochatz.

In einem Informationsraum für Besucher begrüßte uns Frau
Schilling. Sie ist im Kraftwerk für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.

Bei der anschließenden Führung erläuterte sie uns aus einer besonderen

Perspektive( in ca. 160 m Höhe), Geschichtliches, Aktuelles und
Perspektivisches zum Kraftwerk. Außerdem machte sie
Ausführungen zur Entwick-lung des Umfeldes. Dabei spielte die
CO2-Abscheidung ebenso eine Rolle, wie die
Erwei-terung der Papierfabrik und die weitere Gestaltung der
Seenlandschaft. Selbst der Natur-schutz blieb dabei nicht unerwähnt.
An einem der Kühltürme wurde eine Nistmöglichkeit für
Wanderfalken geschaffen. Einige Tiere der bisherigen Aufzuchten
wurden bereits in der Schorfheide ausgewildert. Bei guter Fernsicht
konnte man u.a. Boxberg und Cottbus sehen. Die Herren Wochatz und
Professor Voigt ergänzten die Ausführungen. Am 16. Mai war
Tag des offenen Unternehmens. Man kann nur empfehlen, derartige
Angebote zu nutzen.

 

              

 

Danach führte uns ein Spaziergang durch das Zentrum Sprembergs.

Die dazu gehörigen Informationen erhielten wir ebenfalls durch Herrn Wochatz.

Er engagiert sich im Tourismusverband und hat natürlich, als

ehemaliger Bürgermeister der Stadt, die entsprechende

Fachkompetenz. Es ist beachtlich, wie sich die Stadt zu einem wirtschaftlich stabilen,

einladenden Kleinod der Region entwickelt hat.

In einem Café am Markt wurden dann in angenehmer Atmosphäre

individuelle Gespräche geführt. Nicht nur die Erhaltung

eines lebendigen Handels in der Stadt, der Stand der Entwicklung in

Sachen Kupferabbau, sondern auch die Visionen einer Kreisreform waren

deren Inhalte. Dabei wurde gleichzeitig die Bereitschaft bekräftigt,

die gute Tradition der Zusammenarbeit fortzusetzen.

Armin-D.
Ehrlichmann

Herzliche Grüße
Ihr Armin Ehrlichmann

Helmut Schmidt gestorben

stellvertretender Landesvorsitzender Herr Helmut Schmidt, im Alter von fast 70 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben ist

Die Nachricht vom Tod unseres Freundes Helmut Schmidt hat uns alle tief berührt.

Ich war auf ihn bei Veranstaltungen in der Uckermark aufmerksam geworden, die er häufig mit einem Geistlichen Wort eröffnete. (Er war wohl Laienprediger.)

Es gelang mir, ihn schließlich zu bewegen, einer Kandidatur als ein Stellv. Landesvorsitzender zuzustimmen.

So weit ich ihn im LV erlebte: Seine Diskussionsbeiträge waren stets von klarer Analyse der Situation, aber zugleich von Parteinahme und vom festen Willen geprägt, unserer Sache voran zu helfen.

Er hat ja auch (siehe "Report") Vorschläge unterbreitet. Dem kürzlich verstorbenen Jürgen Lehmann aus Schwedt war er - nach Auskunft von dessen Witwe - ein guter (Gesprächs)Partner und Freund-.

Herr Schmidt war langjähriger Abgeordneter im Kreistag Uckermark und auch in der Stadtverordnetenversammlung Schwedt.

Er reißt eine Lücke; er wird uns fehlen.

Herr Schmidt wäre am 27.9.2010 70 Jahre alt geworden.

Uli Winz

» lesen

Ernennung von Dr. Horst Röpke zum Ehrenvorsitzenden der Senioren-Union Potsdam

Pressemitteilung

» lesen

CDU-Landesparteitag am 17.01.2009
Neuwahl der Parteispitze

Blauer, strahlender Himmel. Winter !   Die Temperatur lag bei minus 8 Grad .   

Außerhalb der Tagungsstätte.         

Angenehmer war es im großen Sitzungssaal mit 212 stimmberechtigten Delegierten aus dem

Bundesland Brandenburg.Hinzu kamen noch ca. 140 Gäste,Beobachter und Presse,Funk und Fernsehen.

Die Senioren Union Brandenburg war mit einem sehr gut placiertem Info-Stand sowie informierten,

kompententen und auskunftsfreudigen Mitgliedern der Senioren Union vertreten.

 

 

 Unser Landesvorsitzender , Herr von Arnim imGespräch mit Wilfried Redlich

                                

                                    Gut besucht,gut informiert.Kompetenz-Team Info-Stand

 Der Ehrenvorsitzender,Herr Winz (li) und der derzeitige Vorsitzende Herr von Arnim   

                                              

                                              Gut gelaunt : Sven Petke

Gastredner vom Bundesvorstand : Ronald Pofalla,

Generalsekretär der CDU Deutschlands seit 2005

 

 

Der neu gewählte gewählte Generalsekretär : Dieter Dombrowski aus dem Havelland

 

 

"Exkursion zu Gedenkstätten deutsch-deutscher Geschichte"

27.01.2010

"Exkursion zu Gedenkstätten deutsch-deutscher Geschichte"

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung, Bildungswerk Potsdam, setzten die Cottbuser Mitglieder und Freunde der Seniorenunion die Besuchsreihe fort. In guter Erinnerung sind noch die Führungen im "Haus am Checkpoint Charlie"
oder in der Normannenstraße, dem Sitz der Hauptverwaltung der Stasi.          

                                                                                                            

     Mauerreste mit ehem.Wachturm                               Alliiertenmuseum Berlin Clayallee                                              

Im Jahr da sich der Fall der Mauer zum 20. Mal jährte wollten wir einmal nicht die Rolle Russlands in den Vordergrund stellen. So kam uns das Angebot des Bildungswerkes gerade recht. Mit den Besuchen des Alliiertenmuseums und des ehemaligen Notaufnahmelagers Berlin-Marienfelde lernten wir zwei Einrichtungen kennen, die nicht permanent im öffentlichen Interesse stehen. Zwischenzeitlich wurden in der Gaststätte "Zum Paddenwirt" Energien aufgetankt.

 

                                              

                                                  Gedenkstätte Notaufnahmelager Marienfelde

In Marienfelde wurden wir unter sachkundiger Leitung der Herren Wendt und Fiss mit der Geschichte des Notaufnahmelagers vertraut gemacht. Allein in den Jahren von 1949 bis 1990 kamen 4 Millionen Menschen aus der DDR, davon allein 1,35 Millionen nach Marienfelde. Hinzu kamen 250.000 Spätaussiedler. Wir hatten Glück und konnten noch das gesamte Terrain des ehemaligen Aufnahmelagers kennen lernen. Seit 1. Januar diesen Jahres ist nur noch die Besichtigung der Dauerausstellung im Hauptgebäude mit vielen interessanten Schautafeln und Fotos möglich. Für die 1951/52 im Auftrag der Bundesregierung gebaute Wohnsiedlung ist eine zivile Nutzung geplant.

       

        Checkpoint Charlie  (Übergang C)                      Das Outpost  in der Clayallee  (Outpost-Vorposten)

Davor hatten die Cottbuser Freunde das "Alliiertenmuseum" in der Dahlemer Clayallee besucht. Auf dem Gelände werden die Verbindungswege der Westalliierten durch zwei Verkehrsmittel symbolisiert: einen britischen "Rosinenbomber" aus der Blockadezeit 1948/49 und einen Eisenbahnwagen, mit dem französische Militärs dreimal wöchentlich von Strasburg über DDR-Territorium nach Berlin-Tegel fuhren. In den Gebäuden des ehemaligen Kinos "OUTPOST" und der damaligen Bibliothek sind verschiedene Ausstellungen untergebracht. Ein Film über die "Luftbrücke" ließ die damalige Situation nochmal deutlich werden.

 

                                               

                                                  in der Ausstellung Aufnahmelager Marienfelde

Für mich war es eine Zeitreise. Hatte ich doch Mitte der Fünfziger, bei einem Besuch meiner Cousine, mit 14 meinen ersten amerikanischen Film im "OUTPOST" mit Yul Brunner gesehen, in der Sporthalle der ehemaligen Wohnsiedlung der US Army mein erstes Basketballspiel erlebt und durfte im "Chevi" mit über die Avus fahren. Daß ich diesen Ort wieder besuchen können würde, wer hätte das gedacht!!
A.-D. E.


Neuwahl des Vorstandes des Stadtverbandes Rathenow und Umgebung

03.03.2009

Es war ein sonnendurchfluteter Vorfrühlingstag in Rathenow.Bei knapp 12 Grad plus saßen die Mitglieder des

Stadtverbandes Rathenow und Umgebung bei Kaffee,Kuchen und Mineralwasser erwartungsfroh um den

Worten der Vorsitzenden Frau Gerda Krämer zu lauschen.

Als Gast anwesend : Herr Hansen als zuständiger Kreisvorsitzender und ebenfalls als zuständiger

stellvertr.Landesvorsitzender und Wahlbeobachter.

Nach Rechenschaftsbericht , Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer wurde der Vorstand

einstimmig entlastet.

Nach Wahl des Versammlungsleiters und der Stimmzählkommission wurden die Wahlvorschläge unterbreitet.

Die geheime Wahl des Vorstandes ergab folgendes Ergebnis:

1.Vorsitzende : Frau Gerda Krämer

stellvertr.Vorsitzender : Hans-Günter Görke

Schatzmeisterin : Frau Gerda Krämer

Schrift-und Protokollführerin : Frau Gerda Krämer

1.Beisitzer  : Herr Gottfried Reichel

2.Beisitzer  : Herr Manfred Gliemann

1.Kassenprüferin : Frau Hildegard Neubauer

2.Kassenprüferin : Frau Gerda Büge

 

Nach knapp zwei Stunden war das März-Monatstreffen der Mitglieder des Stadtverbandes Rathenow

mit der Bitte der alten und neuen 1.Vorsitzenden Frau Krämer beendet,es möge doch seitens der CDU-Mutter 

Partei zu mehr Unterstützung kommen,denn man fühle sich oft allein gelassen.

 


Ausflugs-und Informationsfahrt des Kreisverbandes Potsdam

28.08.2008 I Landkreis Potsdam

 Exkursion nach Sacrow
Mit dem Wassertaxi !Ausflug des Kreisverbandes Potsdam nach Sacrow

 Eine empfehlenswerte, geruhsame und schöne Route für Senioren.

( am 15.07.2008 für den Kreisverband Potsdam-Stadt organisiert).

Warum mit dem Wassertaxi ?
Da die Havel mit ihrer seenartigen Erweiterung im Raum Potsdam die sehenswerten Kulturstätten trennt, ist es z.B. mit dem Auto recht umständlich, von einer Kulturstätte zur anderen zu gelangen; abgesehen von der Parkplatzsituation.
Die Wassertaxis verbinden vom Volkspark Glienicke und Sacrow im Norden über Cecilienhof, dem Hafen nach Süden hin bis zum Strandbad Templin mit einem festen Fahrplan 13 Ziele.
( Näheres: www.potsdamer-wassertaxi.de)

Routenempfehlung: Ab Potsdam Hauptbahnhof / Hafen ( Zugang auf der Langen Brücke, nicht im Hafen am Hotel Mercure).
Vom Wasser aus zu sichten ( evtl. zu erklären )
. das neue Potsdamer Theater
. Park und Schloss Babelsberg
. Glienicker Brücke
. Cecilienhof
Ausstieg: Sacrow – Heilandskirche

Besichtigungen der Heilandskirche und des Parkes Sacrow.
Diese beiden Stätten ,erklärt durch den Besucherbetreuer der Kirche, Herrn Lehmann und dem Kastellan Herrn Voegele ,haben eine große historisch-politische Bedeutung, da hier das DDR-Grenzregime ohne Rücksicht auf den kulturellen Wert von Kirche und Park sich austobte. Über die politische Bedeutung der Glienicker Brücke muss wohl hier nicht extra geschrieben werden.
Also: Diese Tour ist bequem mit einem anschließenden Kaffeetrinken in einem Gartenrestaurant von 14.00 Uhr ab Hafen bis 18.15 Uhr, also in 4 Stunden - gerade für Senioren - sehr zu empfehlen.
Nachfragen bitte an S. Grimm, Tel 0331 292112.

 

  

 Hinfahrt auf dem Wassertaxi, Herr. H. Wredenhagen zeigt die Preise einer Los-Lotterie aus dem Restbestand von der Seniorenwoche 2008 ).
 

Herrr Grimm ( Bildmitte ) erklärt die politische Bedeutung des Standortes Heilandskirche 

 

Losverkauf auf dem Wassertaxi 

 Blick über die Havel gen West-Berlin, von hier in Richtung Osten ! 

 

 Der Besucherbetreuer, Herr Lehmann ( links ) erklärt die Heilandskirche. Auch unser
ältestes Mitglied , 91 Jahre alt und rüstig, ist dabei ( ganz rechts ). 

 Auf der Arkade der Heilandskirche

Kaffeetrinken im nahe gelegenem Gartenrestaurant


Sommerfest im Schloß Wiepersdorf

17.08.2008 | Landkreis Potsdam Mittelmark

Im Garten vom Schloß Wiepersdorf
Verregnetes Wetter im Garten vom Schloß Wiepersdorf
Ministerin für Kultur, Frau Johanna Wanka eröffnet das Sommerfest

 

Busfahrt des Stadtverbandes Falkensee zum Schloß Boitzenburg

09.08.2008 | Landkreis Havelland

Impressionen vom Ausflug

Die Bilder


Interessierte Zuhörer

Dabeisein ist alles

Wunderschöne Uckermark

Zuhörer lauschen dem Heimatkundler

Stärkung mit Erholungspause

Die Damen vom Vorstand : Entspannt !

Klicken Sie auf ein Bild für eine Großansicht.
Zum Blättern klicken Sie dann auf das Foto.



Regionalkonferenz in Meseberg

15.08.2008 | Landkreis Havelland


Delegierte zum Regionaltreff in Meseberg

Innenminister Jörg Schönbohm und Dieter Helm

Der Vorstand aus Falkensee beim Regionaltreff

Hans Welsch-Lehmann, Dieter Helm, Thomas Lunaczek
und der Kurator v. Meseberg

Die SENIOREN-UNION POTSDAM unterstützt die CDU im Wahlkampf

Info Stände der Senioren Union

   

    


Oktoberfest der Falkenseer Senioren Union

Diskussion mit Vertretern der Jungen Union

Diskutiert wurde über ,die Rente,den Krankenkassen

mit neuem Konzept ab 01.01.2009

sowie den hoffentlich nicht ganz ernstgemeinten Äußerungen

des Junge Union Vorsitzenden Philipp Mißfelder

die bei den Senioren überhaupt nicht gut ankamen

und von denen sich auch dieJunge Union Havelland

und alle anwesenden Politiker distanzierten.

Nach den sehr interessanten Diskussionspunkten konnten

man sich (aber auch Frau) zurücklehnen und die Bilder

des Jahres betrachten,von Ausflügen,von Monats-Treffen ,

von Fahrradtouren,Bustouren und ...und...und.

Zum Abschluß wurde noch auf der Großbild-Leinwand

ein Film über die Busfahrten zum Schloß Boitzenburg

und nach Ketzür gezeigt.

Mit Musik unterlegt wurde nach 4 stündigem

Oktoberfest der Heimweg angetreten.

Ein informativer und interessanter Nachmittag ging zu Ende.

 

 


Neues vom Stadtverband Cottbus

Veranstaltung bei Vattenfall Europe Mining

In unserer Vorstandssitzung im September
haben wir beschlossen, nicht von allen
Vorstandsmitgliedern Fotos einzustellen.
Es soll auf den Vors. und seine beiden Stellv.
begrenzt bleiben.

Am 16.10. führten wir eine Veranstaltung
bei Vattenfall Europe Mining durch.Sie fand in der
Firmenzentrale Cottbus im Barbarasaal statt.Dabei
wurde über die langfristige Planung des Kohleabbaus bis
2030 informiert, wie über das Pilotvorhaben der
Kohlendioxydanreicherung, -speicherung und Eisatz-
möglichkeiten.

Ein Besuch dieser Pilotanlage ist für 2009 geplant.
Fur den 13.11. ist ein Vortrag über ökologisch-
biologische Verfahren der Bodenbearbeitung geplant.
Außerdem werden wir über die Aufstellung von
Kandidaten zur Land- und Bundestagswahl sprechen.

 

 


Neuwahl im Stadtverband Fürstenberg

Neue und alte Vorsitzende

Als Gast konnten wir unseren Vorsitzenden des Oberhavel- Kreises Herrn Welsch-Lehmann begrüßen.

Es wurde Übereinstimmung erzielt über die Besetzung der Funktionen. Neue und alte Vorsitzende der CDU-Seniorenunion ist Marlis Ihden, Stellvertreter Hans-Jürgen Röhling und Schatzmeister wie vor Karl-Heinz Breu.


Engere Zusammenarbeit vereinbart

21.11.2008

Engere Zusammenarbeit vereinbart
Am Rande einer Beratung am 7. November in Potsdam vereinbarten die Vorsitzenden des
Stadtkeisverbandes Cottbus und des Kreisverbandes Oberspreewald – Lausitz künftig eine
engere Zusammenarbeit. Zunächst sind eine gemeinsame Besichtigung des Kraftwerkes
„Schwarze Pumpe“ und der Pilotanlage von Vattenfall CO2-freies Kohlekraftwerk und eine
Veranstaltung mit Einblicken in die Geschichte der Stadt Cottbus geplant. Außerdem
bereiten die Cottbuser Senioren eine Reise ins Europaparlament nach Brüssel vor. Dabei
sollen außerdem die Kreisverbände Spree-Neiße und Dahme-Spreewald einbezogen werden.
Die Fahrt findet vom 15.-20. Juni 2009 statt und wird gemeinsam mit der Jakob-Kaiser-
Stiftung gestaltet.

Kandidaten zur Landtags- und Bundestagswahl stellen sich vor
In der Mitgliederversammlung der Seniorenunion Cottbus am 13.11.08 stellten
sich Kandidaten vor, die sich auf einem Nominierungsparteitag am 28. November
zur Wahl stellen. Es sind dies Frau Marion Hadzik, Verw.-Angestellte (Fraktionsvors.
CDU/FDP/FL), Prof. Dr. Michael Schierak, Arzt (Kreisvors. CDU KV Cottbus) für den
WK 43 und Herr Dietmar Schulz (Vors. OV Sachsendorf-Madlow) für den WK 44. Herr
Mario Laurischk, Rechtsanwalt (Schatzmeister) stellt sich zur Kandidatur
für den Bundestag im WK Cottbus/Spree-Neiße. Leider konnte er sich wegen Erkrankung
nicht vorstellen.

Dies übernahm der Kreisvorsitzende der CDU.
In einer gut besuchten Veranstaltung stellten sich die Genannten den Fragen der
Anwesenden. Eine Kampfkandidatur fand bei einigen Mitgliedern keine Zustimmung.
Armin-D. Ehrlichmann
Kreisvorsitzender SU Cottbus


Die Gabe des Gebens

Das vierte Mal mit einem Geschenktransporter von Falkensee ins polnische Bentschen (Zbaszyn)

Gegen 11 Uhr erreichten wir meine Heimatstadt Bentschen, wo wir vom Bürgermeister, der sich für die Verteilung der Päckchen an die bedürftigen Senioren bereit erklärt hat, schon freudig erwartet wurden.
Einen Teil der sehr umfangreichen Spende brachten wir spontan in die ortsansässige Schule für geistig und körperlich Behinderte, deren Leiter sich sehr glücklich über die unerwartete Unterstützung so kurz vor dem Weihnachtsfest zeigte.
So konnten wir durch die vielen Spenden einen großen Teil der bedürftigen Senioren beschenken, und zusätzlich noch den Jugendlichen der Schule eine Freude bereiten.

Inzwischen gab es zwischen Spendern und Empfängern schon Brief- und Telefonkontakte, die mir persönlich sehr wichtig sind.
Die vielen großen und kleinen, zum Teil aufwändig verpackten Pakete haben bewiesen, dass trotz der in den Medien vielfach behandelten Finanzkrise doch sehr viele Menschen gern bereit waren zu spenden. Gerade in der Weihnachtszeit zeigt sich immer wieder, dass nicht nur Eigennutz das Denken und Handeln des Menschen bestimmen, dass Geben seliger denn Nehmen ist.

Ohne den Lieferwagen der Firma Heemann und den Kraftfahrer Herrn Steemann könnte ich diese Aktion, die nun schon zum vierten Mal stattfand, nicht durchführen. Für die großzügige Unterstützung möchte ich außerdem allen Spendern sehr herzlich danken, besonders dem Johanneshaus Dallgow und dem Gemeinschaftswerk Soziale Dienste Nauen e.V.


Wilfred Redlich, Falkensee

 

 

 


Stadtverband Cottbus

22.01.2009

Liebe Freunde,

am 15. Januar fand die erste Mitgliederversammlung
der Senioren-Union Cottbus statt. Hier ein kleiner Bericht für unsere
Internet-Plattform.

 

Sie stellte einen weiteren Beitrag der traditionellen Information
und Weiterbildung dar, wie sie unserer Vereinigung eigen ist.
So finden regelmäßige Bildungsveranstaltungen zum Verkehrsrecht,
zur Kiminalitätsbekämpfung ebenso statt, wie Vorträge zum
Steuerrecht, zur Erstellung von Vorsorgevollmachten und der
Gestaltung eines Testamentes. So erhielten die Mitglieder u.a
eine Urkunde, in der der Besuch eines Seminars für ältere, aktive
Kraftfahrer bescheinigt wurde.

Auch diesmal informierte Herr Simulla vom "Auto Club Europa" über
die Ergänzungen zum Bußgeldkatalog und die Erfordernisse beim
richtigen Fahrverhalten im Kreisel.
Polizei-Oberkommissar Flegel von der Beratungsstelle der Polizei
brachte neue Erkenntnisse aus der Bekämpfung der Kriminalität,
besonders des Falschgeldumlaufes und des Trickbetrugs nahe.

A.-D. Ehrlichmann/Günther Hoppe


Stadtverband Cottbus

Bilder von der Weihnachtsfeier

Die SeniorenUnion Cottbus hat jeden

1. Montag in Monat Vorstandssitzung   und jeden

3. Donnerstag im Monat

führen wir unsere MitgliederVersammlungen durch.

Verschiebungen sind möglich.

 

 

In unserer letzten Zusammenkunft 2008, am 11. Dez.,

berichtete u.a. Ulrich Winz über den Stand der Arbeit

in der ESU. Besonders interessant war dabei, daß bereits

mehr Länder in der ESU vereint sind, als gegenwärtig

die EU Mitglieder hat.

 

Ulrich Winz im Gespräch mit Mitgliedern des Stadtverbandes Cottbus

 

 

Weihnachtsfeier des Stadtverbandes Cottbus am 11.12.2008


Jahreshauptversammlung des Stadtverbandes Falkensee

27.01.2009

Es war ein wunderschöner weißer ,aber sehr kalter Wintertag , Donnerstag,der 15.Januar 2009

Um 16:00 Uhr begann unsere Jahreshauptversammlung mit dem Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden

Ingo Hansen.

Der Tätigkeitsbericht kurz zusammen gefasst :

Am 17.04.2008 war die Wahl des neuen Vorstandes des Stadtverbandes Falkensee und Umgebung.

In diesen acht Monaten wurden vom Vorsitzenden geleistet :

2008 Arbeitsstunden (ehrenamtlich)       492

2008 gefahrene Kilometer                   3.601

Fahrtkosten € 1.080,30

Es erfolgt keine Kostenerstattung oder Ausgleich,da es sich im eine ehrenamtliche Tätigkeit handelt.

Der Kassenbericht - vom Kreisgeschäftsführer Herrn Jörg Rakow und den zwei gewählten Kassenprüfer

bis ins Detail geprüft, ergab absolut keine Beanstandungen.

Dem Antrag auf Entlastung folgten die Mitglieder einstimmig.

In der Vorausschau für das Jahr 2009 wurde deutlich gemacht,das die Senioren Union Falkensee sich mit

Aktionen,Ständen und Engagement für unsere Kandidaten der CDU einsetzt.

In der Prioritätenliste ganz oben!Fahrten nach Brüssel,ins Schlaubetal und Kanzleramt sind ebenso geplant wie

Besuche  bei unseren Kreisnachbarn OHV,Potsdam und der Stadt Brandenburg an der Havel.

Nach fast drei Stunden ging diese Jahreshauptversammlung harmonisch zu Ende .

 

Wir haben eine „ Schnelle Eingreiftruppe “ in Falkensee und Umgebung für unsere Mitglieder in der Senioren Union der CDU – Falkensee.

Was sind die Aufgaben der „schnellen Eingreiftruppe“?

1. Wir gehen einkaufen, zusammen oder auch im Auftrag

2. Wir gehen mit zum Arzt

3. Wir gehen mit zum Amt

4. Wir helfen bei Fragen zur Rente, Beihilfe ,Sozialamtsforderungen

5. Wir helfen bei Anträgen

6. Wir beraten bei Renovierungen

7. Wir beraten bei Gartengestaltung

8. Wir haben Vorlese-Tanten und Onkel

9. Wir Informieren über Tagesaktualitäten

10. Wir haben eine Fahrdienstgemeinschaft

11. Wir machen das kostenlos und unentgeltlich für die Mitglieder der Falkenseer Senioren Union.
 

„Die glorreichen Sieben“ der schnellen Eingreiftruppe erreichen Sie unter der Telefonnummer:

                                                  0171 931 61 96

Das geht auch per Internet über Email: seniorenunionhvl@arcor.de
 

Wir hören uns Ihre Sorgen und Probleme an, vereinbaren einen Termin und kommen ins Haus.
 

Wir wollen keinen allein lassen. Wir sind die Senioren Union der CDU, gemeinsam sind wir stark.

Der Vorstand der Senioren UnionFalkensee
Ingo Hansen 1.Vorsitzender

 

Tagesfahrten , Informationsreisen und andere Höhepunkte im Jahr 2009 :

Donnerstag 19.Februar :
Faschingsfeier im Bayerischen Hof

Montag 15. Juni bis Samstag 20.Juni :
Fahrt nach Brüssel zum EU-Parlament, mit großem Ausflugs-und Besichtigungsprogramm.

Donnerstag 16. Juli :
Gemeinschaftsfahrt ins Schlaubetal

Donnerstag 17.September :
Gemeinschaftsfahrt an die Müritz

Sonntag 22.November :
Theaterbesuch

Donnerstag 10.Dezember :
Weihnachtsfeier


Schnelle Eingreiftruppe in Falkensee

31.01.2009

Wir haben eine „ Schnelle Eingreiftruppe “ in Falkensee und Umgebung für unsere Mitglieder in der Senioren Union der CDU – Falkensee.

 

Was sind die Aufgaben der „schnellen Eingreiftruppe“?

1.Wir gehen einkaufen,zusammen oder auch im Auftrag


2. Wir gehen mit zum Arzt


3. Wir gehen mit zum Amt


4. Wir helfen bei Fragen zur Rente, Beihilfe ,Sozialamtsforderungen


5. Wir helfen bei Anträgen


6. Wir beraten bei Renovierungen


7. Wir beraten bei Gartengestaltung


8. Wir haben Vorlese-Tanten und Onkel


9. Wir Informieren über Tagesaktualitäten


10. Wir haben eine Fahrdienstgemeinschaft


11. Wir machen das kostenlos und unentgeltlich für die Mitglieder der Falkenseer Senioren Union.


               „Die glorreichen Sieben“ der schnellen Eingreiftruppe

                             erreichen Sie unter der Telefonnummer:

                                         0171 931 61 96



Das geht auch per Internet über Email: seniorenunionhvl@arcor.de


Wir hören uns Ihre Sorgen und Probleme an, vereinbaren einen Termin und kommen ins Haus.
Wir wollen keinen allein lassen. Wir sind die Senioren Union der CDU, gemeinsam sind wir stark.

Der Vorstand der Senioren UnionFalkensee
Ingo Hansen 1.Vorsitzender


Neuwahl des Vorstandes der SU Stadtverband Spremberg

26.02.2009

Auf unserer letzten Mitgliederversammlung am 24.02.09 fand die Neuwahl des Vorstandes der SU Stadtverband Spremberg statt.
Arbeitsprogramm:
Im Jahr 2009 werden 6 Mitgliederversammlungen und 3 Bildungsreisen durchgefuehrt. Diese Veranstaltungen werden ergaenzt durch Kontakt und Austausch mit dem Stadtverband Cottbus (insbesondere Veranstaltungen der Kaiserstiftung).
Ergebnisse der Vorstandsneuwahl:
Vorsitzender des Stadtverbandes:
Egon Wochatz Tel.: 03563 92 130, Fax: 03563 5949245
Schatzmeisterin:
Edith Krause Tel.: 03563 9 33 34
Beisitzer und Stellvertreter des Vorsitzenden:
Rüdiger Bayer Tel.: 03563 4242, Fax: 03563 34 54 91, email ruedigerbayer1938@freenet.de
Renate Drichel Tel.: 03564 31 8427
Franz Blaschke Tel.: 03564 22 497

Den einzelnen Vorstandsmitgliedern wurden entsprechend ihrer Sachkompetenz Schwerpunktaufgaben zugeordnet.
Herr Wochatz : parlamentarische Arbeit in der Stadt Spremberg und im Landkreis, Regionalpolitik allgemein, Seniorenarbeit als Vorsitzender des Seniorenbeirates


Frau Drichel     :   Gesundheitspolitik, Partnerschaft zu Polen (Veranstaltungen und Reisen)


Herr Bayer       :   Landespolitik, Bildungsreisen, Sozialpolitik, Geschichtsaufarbeitung


Herr Blaschke  :    Wirtschaftspolitik, Umweltpolitik, Energieversorgung


 


Lausitztag der Senioren

18.04.2009

Am 18.04.2009
fanden sich im Cottbuser Dieselkraftwerk am
Amtsteich Senioren aus verschiedenen Kreisen der Lausitz zusammen. Unter den Gästen waren das Mitglied des Landtages Brandenburg,
Frau Monika Schulz, sowie die Kandidaten der CDU Cottbus für den
Bundestag, Herr Mario Laurischk, und den Landtag, Herr Dietmar
Schulz. Auch der Kreisvorsitzende der Jungen Union der CDU Cottbus,
Raphael Noack, war zugegen.

 

Monika Schulz , Landtagsabgeordnete

Die
Veranstaltung beschäftigte sich u. a. mit den Auswirkungen des
Konjunkturpaketes in den Kommunen; des Weiteren mit der Problematik
der demografischen Entwicklung in der Region und den damit
verbundenen Anforderungen an den Stadtumbau. Gleichzeitig wurde den
Teilnehmern vermittelt, wie private Initiativen Voraussetzungen
schaffen für die erhöhte Lebensqualität der Älteren.
In der folgenden Aussprache wurde verstärkt darauf verwiesen,
wie notwendig es ist, die Nachhaltigkeit beim Stadtumbau zu beachten.
Außerdem wurde die Forderung laut, dass die kommunalen
Verwaltungen derartigen privaten Initiativen nicht zusätzliche
Hürden in den Weg stellen sollten. Die namentlich genannten
Gäste brachten sich ebenfalls in eine lebhafte Diskussion ein.

 


Den
Abschluss bildete eine Führung durch das Kunstmuseum. Dabei gab
es Informa­tionen zur Geschichte des Hauses und die Verbindung
zur aktuellen Nutzung. Die Teilnehmer aus den Kreisen und auch aus
Cottbus fanden lobende Worte zu den fundierten Aussagen der Vorträge,
die durch den Bürgermeister der Stadt, Herrn Holger Kelch, und
durch den Geschäftsführer der Firma Alpha, Herrn Jörg
Schnapke, gehalten wurden. Aber auch die gelungene Lösung bei
der Wiederbelebung des technischen Denkmals fand große
Anerkennung.

 

   

während der Aussprache                                                         Tagungsstätte

 

              

Im Kunstmuseum                                              Besichtigung des Objektes Mühleninsel 

 

 

 


Tagebau und Rekultivierung

Fahrt der Cottbuser Senioren Union nach Welzow

Tagebau und Rekultivierung

Fünfzehn Mitglieder und Freunde der SeniorenUnion Cottbus
fuhren am Donnerstag, dem 11. Juni, zum Tagebau Welzow-Süd.
Empfangen wurden wir von Frau Wagler, zuständig für die
Öffentlichkeitsarbeit in diesem Betriebsteil von Vattenfall.

 

  

 

Bei Kaffee und Kuchen informierte ein Film über die Entstehung,
die Entwicklung und die Perspektive des Tagebaues sowie die
nachfolgenden Rekultivierungsmaßnahmen.

Mit einem für das schwierige Gelände geschaffenen Fahrzeug,
einem sogenannten Absetzer, fuhren wir in den Tagebau. An
markanten Stellen, in den verschiedenen Arbeitsebenen, erhielten
wir interessante Informationen. Allein die gewaltigen Ausmaße des
Tagebaues, der Geräte und die Mächtigkeit des Flözes waren beein-
druckend. In Jahrmillionen entstanden, zeigt diese bis 16 Meter hohe
Kohleschicht, dass ein Menschenleben nur eine Episode auf dieser Erde ist.

Die bereits rekultivierten Flächen, die in enger Zusammenarbeit mit der
BTU Cottbus gestaltet werden, machen aber auch Hoffnung auf eine lebenswerte,
interessante, sicher auch liebenswerte neue Landschaft. Apfelplantagen mit
inzwischen unbekannt gewordenen Sorten, Neupflanzungen zahlreicher Gehölze
und der Versuchsanbau von drei Weinsorten unterstreichen dieses. Ähnlich sieht
es mit der Tierwelt aus. Reh und Rotwild sind bereits heimisch.

 

  

 

Wir werden auf lange Zeit nicht ohne die Braunkohle auskommen, wenn wir nicht
in Zeiten von Kerze und Petroleumlampe zurückfallen wollen. Die Rekultivierung
macht aber auch deutlich, dass die heimische Tier- und Pflanzenwelt verloren
geglaubtes wieder hervorbringt und Bodenwertzahlen verschiedentlich sogar
höhere Qualität zeigen.

Armin-D. Ehrlichmann


Fahrt nach Brüssel

15.062009 - 20.06.2009

Reisebericht:
Gemeinsam mit der Jakob-Kaiser-Stiftung organisierte der Kreisverband
Cottbus der SeniorenUnion der CDU Brandenburg eine Studienreise zum
Thema "Die europäische Union". Sie fand vom 15. bis 20. Juni statt.

 

Mit einem modernen Reisebus der Fa. Palm ging die Reise am 15. Juni direkt nach Brüssel.

Nach einer aufgelockerten Tagesfahrt erreichten wir am späten Nachmittag das Hotel "Van Belle".

Ausgeschlafen und gestärkt begann der Tag. Gut gelaunt wurden wir von Emil, unserm Stadtführer, begrüßt.

Er zeigte uns Brüssel. Eine sehr alte, aber auch sehr moderne Stadt. Auch eines der Wahrzeichen sahen wir,

das "Atomium". Erbaut anläßlich der Weltaustellung 1910.

Am Nachmittag besuchten wir das Ausstellungsgelände in Waterloo. Beeinduckend die Darstellung der Schlacht

gegen Napoleon, gewinnt man doch den Einduck, direkt dabei zu sein. Natürlich durfte der Besuch des

Blücherdenkmals nicht fehlen.

Am nächsten Vormittag besuchten wir das Europaparlament. Die Teilnehmer waren sehr beeindruckt und

werteten

dies als Höhepunkt der Reise. In Gesprächen wurde klar, daß die Europäische Union einen Glücksfall in der

Geschichte Europas darstellt. Kriterien, wie freie Fahrt ohne Schlagbäume, der interkulturelle Austausch und

die Tatsache eines

über 60 Jahre dauernden Friedens wurden besonders hervorgehoben. Zeitgleich mit unserem Besuch fand die

Demo

der Milchbauern statt, die für mehr Zuwendungen in der Landwirtschaft streiten.

Die anschließende Fahrt in die alte Hansestadt Brügge wurde durch geschichtsträchtige Bauten und die

fundierten

Ausführungen unserer Reiseleiterin, Frau Rentsch, zu einem großartigen Erlebnis. In der Brauerei "Halve

Maan" klang

ein erlebnisreicher Tag aus.

Am nächsten Tag entführte uns Emil nach Antwerpen. Er war nicht nur ein hervorragender Erklärer, auch seine

humoristischen Einlagen lösten manche Lachsalve aus.

Eine Überraschung stellten die abendlichen Darbietungen der Mitreisenden aus Falkensee dar. Sie waren

gespickt mit

viel Humor und wurden durch passende Verkleidungen theaterreif. Es gab viel Spaß!

Unser letzter Reisetag führte uns in die Landesvertretung Brandenburg. Wir wurden von der Büroleiterin

freundlich empfangen. Sie erläuterte uns auch die Aufgaben einer Landesvertretung. Die Einrichtung wurde

1992 geschaffen.

Sie vermittelt Informationen zwischen der EU und der Landesregierung.

Nach einer gut gelaunten Rückfahrt war die Verabschiedung in Falkensee und Cottbus sehr herzlich. Ein

besonderer Dank

gilt unserer Reiseleiterin und maßgeblichen Organisatorin, Frau Rentsch, von der Jakob-Kaiser-Stiftung.

Manfred Wuschech

 

 

Im EU Parlament : Die SU-Gruppe aus Brandenburg      Vor dem Atomium in Brüssel


Brandenburgtag der Jungen Union

"Zeit für einen Aufbruch - Opposition als Chance nutzen".

Am 21. November fand der Brandenburgtag der Jungen Union im "Glad House" in Cottbus statt. Er stand unter dem Motto:
"Zeit für einen Aufbruch - Opposition als Chance nutzen".
Die Teilnehmer wurden durch den Vorsitzenden des gastgebenden Kreisverbandes der JU Cottbus, Raphael Noack, begrüßt. Er machte auf den besonderen Zeitpunkt der Veranstaltung im 20. Jahr des Mauerfalls aufmerksam. Der Bürgermeister der Stadt, Holger Kelch, betonte in seinen Grußworten die veränderte politische Situation. Auch in Cottbus sind Diskussionen zu Sachthemen offensichtlich von Rot-Rot nicht erwünscht. Unter den zahlreichen Gästen war auch die Landesvorsitzende der CDU Brandenburg, Frau Professor Wanka. Sie bezeichnete das Ergebnis der Wahl in Brandenburg als unbefriedigend. Die Entscheidung Platzecks zur Koalition mit der Linken hatte einzig machtpolitische Gründe. Die vielleicht ins Kalkül gezogene "Entzauberung" der Linken durch die Beteiligung an der Macht geht zu Lasten Brandenburgs.

 

                                           

 

Seitens der Seniorenunion übermittelte der stellv. Landesvorsitzende, Herr Wuschech, die Wünsche zum Gelingen der Veranstaltung. Er gab der Hoffnung Ausdruck, daß Junge Union und Seniorenunion künftig auf Landesebene noch enger zusammenarbeiten. In Cottbus sei das schon Normalität.

Im Laufe der Veranstaltung wurde ein neuer Landesvorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist Hans-Wilhelm Dünn. Einer der Stellvertreter wurde Raphael Noack aus Cottbus. Der stellv. Landesvors. der Seniorenunion und der Vors. des
Kreisverbandes Cottbus der SU, Armin-Dieter Ehrlichmann, überreichten dem neugewählten Landesvorsitzenden ein Präsent. Dabei versprach Herr Dünn, daß er gern die Zusammenarbeit intensivieren würde. Jung und Alt gemeinsam darf nicht nur Slogan sein, sondern muß mit Leben erfüllt werden. Dies darf sich nicht auf Wahlkämpfe beschränken, sondern dazu gehört auch kritisches Begleiten von politischen Entscheidungen. Die Meinungen der Verbände sollten dann aber auch Widerhall finden.
A.D.E.


Brandenburgtag der Jungen Union

27.11.2009

Am 21. November fand der Brandenburgtag der Jungen Union im "Glad House" in Cottbus statt. Er stand unter dem Motto:
"Zeit für einen Aufbruch - Opposition als Chance nutzen".
Die Teilnehmer wurden durch den Vorsitzenden des gastgebenden Kreisverbandes der JU Cottbus, Raphael Noack, begrüßt. Er machte auf den besonderen Zeitpunkt der Veranstaltung im 20. Jahr des Mauerfalls aufmerksam. Der Bürgermeister der Stadt, Holger Kelch, betonte in seinen Grußworten die veränderte politische Situation. Auch in Cottbus sind Diskussionen zu Sachthemen offensichtlich von Rot-Rot nicht erwünscht. Unter den zahlreichen Gästen war auch die Landesvorsitzende der CDU Brandenburg, Frau Professor Wanka. Sie bezeichnete das Ergebnis der Wahl in Brandenburg als unbefriedigend. Die Entscheidung Platzecks zur Koalition mit der Linken hatte einzig machtpolitische Gründe. Die vielleicht ins Kalkül gezogene "Entzauberung" der Linken durch die Beteiligung an der Macht geht zu Lasten Brandenburgs.

Seitens der Seniorenunion übermittelte der stellv. Landesvorsitzende, Herr Wuschech, die Wünsche zum Gelingen der Veranstaltung. Er gab der Hoffnung Ausdruck, daß Junge Union und Seniorenunion künftig auf Landesebene noch enger zusammenarbeiten. In Cottbus sei das schon Normalität.

Im Laufe der Veranstaltung wurde ein neuer Landesvorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist Hans-Wilhelm Dünn. Einer der Stellvertreter wurde Raphael Noack aus Cottbus. Der stellv. Landesvors. der Seniorenunion und der Vors. des
Kreisverbandes Cottbus der SU, Armin-Dieter Ehrlichmann, überreichten dem neugewählten Landesvorsitzenden ein Präsent. Dabei versprach Herr Dünn, daß er gern die Zusammenarbeit intensivieren würde. Jung und Alt gemeinsam darf nicht nur Slogan sein, sondern muß mit Leben erfüllt werden. Dies darf sich nicht auf Wahlkämpfe beschränken, sondern dazu gehört auch kritisches Begleiten von politischen Entscheidungen. Die Meinungen der Verbände sollten dann aber auch Widerhall finden.
A.D.E.



Linkspartei verhöhnt Opfer des SED-Regimes


Zu den Äußerungen des Spitzenkandidaten der Linkspartei in Thüringen, Bodo Ramelow, zum Schießbefehl und

zum SED-Staat, erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Ronald Pofalla:

Die Linkspartei ist extremistisch und populistisch.

Ramelows Äußerungen zeigen erneut welch Geistes Kind in der Linkspartei sein Unwesen treibt. Bis heute sind

die Führungskader der Partei nicht bereit, sich von den Verbrechen in der DDR unmissverständlich zu

distanzieren. Derartige Äußerungen im Vorfeld ihres Europa-Parteitags zeigen, wie weit die Partei vom

demokratischen Grundkonsens entfernt ist.

Der Spitzenkandidat der Linkspartei in Thüringen versucht, den Schießbefehl zu relativieren, der in der DDR

traurige Realität war. Damit werden die zahlreichen Opfer der SED-Diktatur verhöhnt. Diese Verdrehung der

historischen Tatsachen kann nicht stehen gelassen werden.

Die SPD muss sich angesichts dieser Äußerungen einmal mehr fragen, wie sie Bündnisse mit dieser Partei in

den Ländern und bei der Wahl des Bundespräsidenten rechtfertigt. Die Linkspartei ist keine normale Partei,

sie ist extremistisch und populistisch.


Vertriebenenzentrum

Steinbachs Verzicht verdient hohe Anerkennung

 

Zu dem Verzicht von Erika Steinbach auf einen Sitz im Stiftungsrat

der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands,

Ronald Pofalla Erika Steinbachs Verhalten zeugt von persönlicher Größe.

Der Schritt von Erika Steinbach verdient hohe Anerkennung. Mit ihrem Verzicht auf einen Sitz im Stiftungsrat

zeigt sie menschliche Größe und politische Weitsicht. Sie stellt die Aussöhnung zwischen Deutschland und

Polen über ihre eigenen Wünsche und Hoffnungen.

Erika Steinbach beweist damit eindrucksvoll, von welchem Ziel ihr Leben und ihr Wirken in weiten Teilen

geprägt wird: Der friedlichen Aussöhnung und der Gestaltung einer gemeinsamen, freundschaftlichen Zukunft

zwischen Deutschland und Polen. Dabei spielt die Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" eine zentrale

Rolle. Um dieses Lebenswerk nicht zu gefährden, hat sie als Präsidentin des Bundes der Vertriebenen darauf

verzichtet einen Sitz im Stiftungsrat persönlich wahrzunehmen, was auch die Krönung ihrer Arbeit der letzen

Jahre bedeutet hätte.

Erika Steinbachs Verhalten zeugt von einem hohen Maß an persönlicher Größe. Diejenigen, die sie zuletzt in

teils völlig inakzeptabler und ungerechtfertigter Art und Weise angegriffen haben, sollten sich daran ein

Beispiel nehmen.



Zwei erfahrene Mitglieder der Seniorenunion in den Seniorenbeirat

der Stadt Strausberg berufen

 

Nach den Festlegungen der brandenburgischen Kommunalverfassung werden die Mitglieder der regionalen Seniorenbeiräte künftig durch die zuständigen Kommunalvertretungen in ihr Mandat eingesetzt. Dem entsprechend hat die Strausberger Stadtverordnetenversammlung am 04. Juni 2009 neben anderen Persönlichkeiten auch Horst Fröhlich und Manfred Leitner als Mitglieder des Strausberger Seniorenbeirates berufen.
Die Seniorenunion und die Öffentlichkeit in Strausberg erwarten von ihnen, dass sie wie bisher die Interessen der älter werdenden Generation nach christlichen Wertmaßstäben durchsetzen helfen.
Manfred Leitner
04. Juni 2009
 

Einheitliches Rentenrecht wird kommen

Rentner in den ostdeutschen Ländern Gewinner der Einheit

Pressemitteilung vom 28.05.2009

Autor: Arnold Vaatz


Einheitliches Rentenrecht wird kommen
Rentner in den ostdeutschen Ländern Gewinner der Einheit

Anlässlich der heutigen Rentendebatte im Deutschen Bundestag erklärt der für den Aufbau Ost zuständige Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Sprecher der ostdeutschen CDU-Bundestagsabgeordneten Arnold Vaatz MdB:

Die Verbesserung der rentenrechtlichen Situation der Menschen in den neuen Bundesländern war bei der Herstellung der deutschen Einheit ein erklärtes politisches Ziel der Union. Es galt, das alte DDR-System in das System der Bundesrepublik zu überführen. Dies ist alles in allem sehr gut gelungen. Vor allem stehen die ostdeutschen Rentner heute wesentlich besser da als in der DDR. Allerdings zeigt sich auch heute noch, wie schwierig es ist, einen Unrechtsstaat mit Mitteln des Rechtsstaates aufzuarbeiten.

Die Anträge der LINKEN sind opportunistisch und wahlkampftaktisch motiviert. Die Debatte um angebliche Ungerechtigkeiten bei der Rentenüberleitung muss endlich vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Was die LINKE als Ungerechtigkeiten im Rentenüberleitungsgesetz (RÜG) und im Gesetz zur Überführung der Ansprüche und Anwartschaften aus den Zusatz- und Sonderversorgungssystemen (AAÜG) bezeichnet, geht tatsächlich im Wesentlichen auf die Willkür im DDR-Rentenrecht zurück. Denn es gab in der DDR eben keine eindeutigen, einheitlich angewendeten und einklagbaren Regeln für die Zusatzrenten. Die Ungerechtigkeiten der DDR-Diktatur können nicht nachträglich der im Zuge der Wiedervereinigung durchgeführten Überleitung der Ostrenten in das bundesdeutsche Rentenrecht angelastet werden. Ganz überwiegend betreffen die Vorschläge der LINKEN die Anliegen einzelner Gruppen, die bereits von früheren Bundesregierungen immer wieder geprüft wurden. Eine pauschale Besserstellung dieser Einzelgruppen würde die Debatte nicht beenden. Denn sie würde zu Ungerechtigkeiten bei anderen Gruppen führen.

Dennoch hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion zusammen mit der Bundesregierung noch einmal intensiv geprüft, ob und wie Änderungen bei einzelnen Fallgruppen vorgenommen werden können. Leider hat das zuständige Bundesministerium für Arbeit und Soziales dazu bisher keine tragfähigen Vorschläge unterbreitet. Mit der heutigen Ablehnung der populistischen Anträge der LINKEN ist das Thema nicht ein für allemal erledigt. Die Gruppe der ostdeutschen CDU-Bundestagsab¬geordneten wird sich auch weiterhin mit dieser Frage auseinandersetzen. Nach Abschluss der Prüfungen werden wir uns gleich zu Beginn der neuen Legislaturperiode für Nachbesserungen einsetzen, vorausgesetzt, dass es sich im konkreten Einzelfall um objektiv vorliegende Ungerechtigkeiten handelt. Dies setzt aber das Vorliegen eines praktikablen Lösungsvorschlags voraus, der nicht zu Ungerechtigkeiten bei anderen Gruppen führt.

In ihrer Gesamtheit haben die Maßnahmen zur Rentenüberleitung die Rentner in den ostdeutschen Ländern zu Gewinnern der Einheit gemacht. Mit der Umstellung der Renten auf die Mark und der Hochwertung früherer Arbeitsentgelte auf Westniveau wurde die Altersversorgung der ehemaligen DDR auf eine neue, mehrfach höchstrichterlich geprüfte und gebilligte Grundlage gestellt. Nahezu für alle ostdeutschen Rentner geht die Rentenüberleitung mit einer erheblichen finanziellen Verbesserung einher. Dies ist ein großer Erfolg unseres wiedervereinigten Deutschlands.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion will, dass die ostdeutschen Rentner auch in Zukunft finanziell gut abgesichert sind. Dazu muss auch an einem einheitlichen Rentenrecht weiter gearbeitet werden. Die Vereinheitlichung ist für uns kein Selbstzweck. Entscheidend ist das konkrete Ergebnis für die Beitragszahler und Rentner – nicht eine vordergründige Gleichmacherei um jeden Preis. Hier haben die von der Bundesregierung durchgeführten Prüfungen noch zu keinem befriedigenden Ergebnis geführt.

Daher wird unsere Fraktion zunächst am Status quo festhalten. 3,4 Prozent Rentensteigerung in diesem Jahr sind ein gutes Ergebnis für die Rentner in Ostdeutschland. Die Anpassung des Rentenrechts bleibt für uns in der nächsten Legislaturperiode ganz oben auf der politischen Agenda.

 


9. Deutsche Seniorentag in Leipzig

Seniorentag steht für Zusammenhalt der Generationen

Berlin, 10. Juni 2009

042/09

Zum Abschluss des 9. Deutschen Seniorentages in Leipzig erklärt der Generalsekretär der Christlich Demokratischen Union Deutschlands, Ronald Pofalla:

Seniorentag steht für Zusammenhalt der Generationen

Der 9. Deutsche Seniorentag hat einmal mehr einen wichtigen Beitrag für das Verständnis und den Zusammenhalt der Generationen in Deutschland geleistet. Die Christlich Demokratische Union unterstützt diesen Weg der gemeinsam getragenen Verantwortung für unser Land.

Mit dem demografischen Wandel in unserer Gesellschaft werden oftmals nur problematische Aspekte verbunden. Wir als CDU sehen auch die Chancen, die diese Entwicklung mit sich bringt. Die Menschen leben heute länger und gesünder, es entstehen neue Wirtschaftsbereiche, von welchen besonders Deutschland profitieren kann. Die CDU wird auch in Zukunft ihre Verantwortung zur aktiven Gestaltung dieses Wandels annehmen.

Die Christlich Demokratische Union setzt sich klar gegen jede Form von Altersdiskriminierung ein. Regelungen, die Seniorinnen und Senioren auf das berufliche Abstellgleis schieben wollen, widersprechen der Lebenswirklichkeit in Deutschland. Wir fordern, dass starre Altersgrenzen abgeschafft werden. Die ältere Generation hat die Soziale Marktwirtschaft zu einem erfolgreichen Gesellschaftsmodell gemacht. Sie hat durch harte Arbeit die Grundlage für den Wohlstand in Deutschland geschaffen. Heute helfen Großmütter und Großväter ihren Kindern und Enkelkindern bei der Erziehung. Die ältere Generation übernimmt Verantwortung für sich, ihre Mitmenschen und nachfolgende Generationen. Sie ist damit ein lebendiger u nd unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft.

CDU-Bundesgeschäftsstelle
Verantwortlich: Matthias Barner
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin

Telefon: 030-22070-143 / 144
Telefax: 030-22070-145

pressestelle@cdu.de <mailto:pressestelle@cdu.de>
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Europawahl-Ergebnis ist ermutigendes Signal

Pressemitteilung der Senioren-Union der CDU Nr. 17/2009:

Pressemitteilung der Senioren-Union der CDU Nr. 17/2009:

Europawahl-Ergebnis ist ermutigendes Signal

 

 

Das Ergebnis der Europa-Wahl ist nach Auffassung des Bundesvorsitzenden der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Prof. Dr. Otto Wulff, ein Beleg dafür, "dass die Bevölkerung den Parteien von Konrad Adenauer, Helmut Kohl und Franz Josef Strauß mit großem Abstand die größte europapolitische Kompetenz beimisst."

 

Wulff, der auch Mitglied des CDU-Bundesvorstands ist, warnte gleichzeitig vor voreiligen Schlussfolgerungen im Hinblick auf den Ausgang der Bundestagswahl im September: "Jede Wahl steht unter ihren eigenen Gesetzen. Immerhin ist das Europawahl-Ergebnis ein beachtlicher Erfolg für die Union: CDU/CSU und FDP haben auch ohne die Möglichkeit einer Zweitstimme mehr Stimmen errungen als SPD, Grüne und Linke gemeinsam."

 

Es sei von vornherein klar gewesen, dass CDU und CSU das 44,5-Prozent "Traumergebnis" von 2004 nicht würden wiederholen können. Wulff: "2004 war auch ein Abstraf-Ergebnis für die verheerende Politik der damaligen rot-grünen Bundesregierung." Die "Blütenträume" der Sozialdemokraten auf Überschreiten der 30-Prozent-Grenze seien jedenfalls "grandios zerstoben".

 

Bemerkenswert sei überdies das entgegen den hochgespannten Erwartungen "bescheidene" Ergebnis der Linkspartei. Das Ergebnis von CDU und CSU trage im Übrigen ganz wesentlich dazu bei, dass die Europäische Volkspartei auch im künftigen Europaparlament mit Abstand die stärkste Fraktion werde stellen können.

 

Dieses großartige Ergebnis der christlichen Demokraten konnte besonders dadurch erreicht werden, weil die Hälfte der älteren Wähler CDU gewählt hat, bei der Beständigkeit dieser Altersgruppe ein ermutigendes Zeichen für die kommende Bundestagswahl.

 

 


Berlin, 07. Juni 2009



Für sofortiges Verbot von "Ultimate Fighting"
15.06.2009

Pressemitteilung der Senioren-Union der CDU Nr. 18/2009:


Für sofortiges Verbot von "Ultimate Fighting"

 

 


Die Senioren-Union der CDU Deutschlands hat sich für ein sofortiges gesetzliches Verbot der so genannten Kampfsportart "Ultimate Fighting" ausgesprochen. "Jede kleine Ordnungswidrigkeit wie Falschparken wird in Deutschland ordnungsbehördlich verfolgt - wenn am Wochenende in Köln jedoch vor 11.000 Zuschauern auf wehrlos am Boden Liegende eingedroschen und getreten wurde und nach Presseberichten der Ringboden von Blutflecken übersät war, rührte sich kein Verantwortlicher," kritisierte der Bundesvorsitzende der CDU-Senioren-Union, Prof. Dr. Otto Wulff, heute in Berlin.

 

Hier liege ein "krasses Aufsichtsversagen von staatlichen Organen" vor. Die Veranstaltung - so Wulff - hätte nach den geschilderten Auswüchsen unverzüglich abgebrochen werden müssen.

 

Auf die Ankündigung der amerikanischen Veranstalter, im nächsten Jahr mit diesen "ekelhaften Gewaltexzessen" den deutschen Markt erobern zu wollen, müsse unverzüglich reagiert werden. "Da reicht es auch nicht, Minderjährigen an der Tür die Eintrittskarte abzunehmen." Die behördlich zugelassene "Gewaltverherrlichung" laufe allen Bestrebungen entgegen, der sich ausbreitenden Jugendgewalt auf Schulhöfen und in der Disko-Szene schon im Vorstadium energisch entgegen zu treten.

 

"Spätestens seit dem Wochenende in Köln wissen wir, dass es sich bei \'Ultimate Fighting\' nicht um eine neue sportliche Form der \'Selbstverteidigung\' handelt, sondern um eine widerliche Form der bewussten, aggressiven Körperverletzung", betonte Wulff. "Deshalb verbietet sich auch jeder Vergleich mit Sportarten wie Boxen oder Judo, die über ein ausgeprägtes Regelwerk verfügen."

 

 

Berlin, 15.06.2009


 


"Altenpflege nach Stoppuhr" ist menschenunwürdig
12.07.2009

Pressemitteilung der Senioren-Union der CDU Nr. 20/2009:

"Altenpflege nach Stoppuhr" ist menschenunwürdig

 

 

Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Prof. Dr. Otto Wulff, hat die Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) aufgerufen, größere zeitliche Spielräume bei der Einstufung von Pflegebedürftigen in die jeweiligen Pflegestufen einzuräumen. Aus Anlass des heutigen bundesweiten Pflege-Aktionstages des Verbands der Katholischen Altenhilfe erklärte Wulff, der auch Mitglied des Bundesvorstands der CDU ist, in Berlin: "Das gegenwärtige System der Altenpflege nach Stoppuhr ist menschenunwürdig. Man kann die Pflege nicht in ein bürokratisches System zwängen, wonach 90 Minuten für die Pflegestufe 1 ausreichen müssen."

 

Wulff bezog sich bei seiner Kritik auf eine aktuelle Studie des Leiters der Rechtsmedizin am Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf (UKE), wonach - bei mehr als 8.500 untersuchten Leichen von über 60-jährigen - jede Achte ein Druckgeschwür aufgewiesen habe, bei 3,3 Prozent seien die Wunden sogar bis auf die Knochen gegangen. Weitere Ergebnisse der Studie:

 

- 15 Prozent hatten Untergewicht, wobei die Unterernährung mit dem Alter zunahm

- nur 2,7 Prozent verfügten über ein vollständiges Gebiss

- 16,3 Prozent hatten eine Operationsnarbe am Hüftgelenk

- 6,4 Prozent der untersuchten Leichen hatten einen Herzschrittmacher.

 

"Im Pflegebereich besteht akuter Handlungsbedarf", erklärte Wulff. "Wie menschlich und wie mitfühlend unsere Gesellschaft ist, zeigt sich auch daran, wie sie mit ihren älteren schwachen und pflegebedürftigen Mitgliedern umgeht."

 

 

Berlin, 12.07.2009

Altersarmut jetzt vorbeugen!

Bonn, 26.10.2009

Bonn, 26.10.2009
 

Altersarmut jetzt vorbeugen!


Offener Brief des Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) an die Vorsitzenden der Fraktionen des 17. Deutschen Bundestages
Sehr geehrte Damen und Herren,
der seit Jahren anhaltende Wertverlust der gesetzlichen Rente wird gern mit dem Schlagwort „Generationengerechtigkeit“ begründet. Die nachfolgenden Generationen haben aber nichts davon, wenn sie selbst im Alter arm sind. Denn sie würde die Aushöhlung der Gesetzlichen Rentenversicherung am härtesten treffen.
Die beginnende 17. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages muss dazu ge-nutzt werden, Verlässlichkeit und Transparenz und damit Vertrauen in die Gesetzli-che Rentenversicherung wiederherzustellen.
In ihrer Leipziger Erklärung bekennen sich die in der BAGSO zusammengeschlossenen 101 Seniorenverbände, die rund 13 Mio. Mitglieder in der Altersgruppe 50plus repräsentieren, zur Verantwortung der Älteren für nachfolgende Generationen: „Alle politischen, wirtschaftlichen und individuellen Entscheidungen sind darauf zu überprüfen, ob sie geeignet sind, die aktuellen Lebensbedingungen zu verbessern, ohne die Zukunftschancen künftiger Generationen zu verschlechtern.“
Was Generationengerechtigkeit wirklich bedeutet – in den Sozialsystemen ebenso wie bei der Bildung oder beim Klimaschutz, das muss dringend unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern aller Altersgruppen definiert werden.
Die BAGSO und ihre Mitgliedsorganisationen haben sich, wie Sie der beiliegenden Erklärung entnehmen können, beim 9. Deutschen Seniorentag 2009 intensiv mit diesen Fragen befasst und stehen für einen Dialog zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Walter Link
Vorsitzender



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