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OrganisationKreis- und Ortsverbände Brandenburg


Stadtkreis Cottbus

Stadtverband

seit 28.02.1990

letzte Wahl: 23.09.2010

Ehrenvors.:
Horst-Robert Alex | Cottbus | Tel.: 0355-79371
Vorsitzende(r):

Armin-Dieter Ehrlichmann

| Cottbus

| Tel.: 0355-722363

| E-Mail

| E-Mail

Stellv. Vors.:
Detlef Hammel | Cottbus

| Tel.: 0355-861367   

| E-Mail

Manfred Wuschech: | Cottbus | Tel.: 0335-524370
Beisitzer:
Alfred Limberg | Cottbus |
Franz Schubert | Cottbus

| Tel.: 0355-4935340

| E-Mail

Dieter Mertens | Döbbrick |E-Mail
Prof. Günter Voigt | Cottbus | Tel.: 0355-4946709

 


Günter Robisch verstorben

Nach längerem Krankenlager ist in Cottbus Günter Robisch am 12. Oktober verstorben. Er wurde 84 Jahre alt. Es trauern um ihn seine Frau Anneliese und Sohn Michael mit Familie. Er wurde unter Beteiligung vieler Freunde und Weggefährten auf dem Südfriedhof zu Grabe getragen. Das im Ortsteil Madlow ansässige Ehepaar Robisch gehörte seit Jahren zur Senioren Union Cottbus und fühlte sich in diesem Kreise sehr wohl. Beide stammen aus Gemeinden östlich der Neiße - Günter aus Groß Särchen, seine Frau aus Fredersdorf (Kreis Guben). Ihre Verbundenheit mit der Heimat dokumentierten sie bei jährlichen Begegnungen mit früheren Bewohnern ihrer Orte. Günter Robisch hat seine ehrenamtliche Aufgabe als "Ortsbetreuer" sehr ernst genommen und ließ kein Treffen ehemaliger Bewohner des Sorauer Landes - seit 2007 in Forst - aus.So lange es seine Gesundheit erlaubte, nahm er auch an den Veranstaltungen der CDU auf Kreis- und Ortsebene teil. Alle, die ihn kannten und schätzten, werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.


SeniorenUnion der CDU Cottbus für Attraktivität bei der Straßenbahn

Zur Straßenbahndiskussion in Cottbus.

SeniorenUnion der CDU Cottbus für Attraktivität bei
der Straßenbahn
In seiner Sitzung des Vorstandes am 4. diesen Monats
hat der Kreisverband der SeniorenUnion der CDU Cottbus
auch über die Problematik "Straßenbahn in Cottbus - wie geht es weiter?"
diskutiert. Dabei wurde eiem Rückbau der Linien eine klare
Absage erteilt. Vermisst werden Überlegungen, seitens der Verwaltung,
wie man die Nutzung der Straßenbahn attraktiver gestalten kann.
Gleichzeitig sollte das Konzept so ausgerichtet sein, dass in wirtschaftlich günstigeren
Zeiten eine Erweiterung des Netzes keine zusätzlichen Probleme bereitet.
Vordergründig für notwendig halten wir die Anbindung an Bus, bzw. DB.
In künftige Überlegungen sollte eine Verbindung zwischen den Endhaltestellen
in Madlow und Sachsendorf eine Rolle spielen. Ebenso die Anbindung der
BTU, aber auch des Herzzentrums dürfen nicht ausser acht gelassen werden.
Die Verschleuderung von Geldern für Gutachten, die durch die Stadt nach
unserer Auffassung durchaus selbst zu leisten sind, findet kein Verständnis.
Es drängt sich der Gedanke auf, dass Verantwortliche in der Verwaltung, die durchaus
die Befähigung dazu haben, aber nicht entscheidungsfreudig sind, im Amt überbezahlt sind.
Wir hoffen sehr, dass die Vernunft sich bei den zu fällenden Entscheidungen durchsetzt.
Vorschläge wie es anders geht gibt es reichlich. Andere Städte, die ähnliche Fehler machten
( z. B. Hamburg ) denken über ein neues Straßenbahnnetz nach. Frankfurt/ Oder macht
es uns vor, wie es anders geht. Warum, bitte schön, nicht auch Visionen haben.
Ohne Visionen würde die Menschheit nicht in den Weltraum fliegen, gäbe es keine Autos
und Maschinen.

Armin-D. Ehrlichmann



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