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Willkommen

Neue Mitglieder für die Senioren Union Brandenburg

                                           

Seniorenarbeit bietet mit seinen zahlreichen Ausprägungen (Kultur, Bildung, Freizeitgestaltung, Neue Medien, Partizipation, Wohnen, usw.) ein weites Feld für freiwilliges, ehrenamtliches Engagement.

Das Ausscheiden einzelner Personen führt aufgrund fehlender personeller Ressourcen häufig an den Rand der Auflösung eines Kreisverbandes.
„Hätten wir uns doch früher darüber Gedanken gemacht“ heißt es dann sehr oft.
In anderen Kreisverbänden wird beklagt, dass keine neuen Personen an der Mitarbeit interessiert sind. Häufig gestaltet sich in dieser Notsituation die Gewinnung neuer Ehrenamtlicher als problematisch.
Wieder andere Kreisvorsitzende fragen sich, warum sie für ihre neuen Projekte und Angebote keine Menschen finden, die mitwirken möchten.
Gesellschaftspolitisch wird die Rolle des Ehrenamtes in jüngster Vergangenheit besonders betont. Immer mehr Anbieter (Volkssolidarität, ASB usw.) versuchen, Projekte und Initiativen zu gründen, die ehrenamtliches Engagement als einen konzeptionellen Baustein integrieren. Dies führt dazu, dass die potentielle Interessengruppe mehr als in der Vergangenheit umworben und benötigt wird.
Personalentwicklung ist auch im ehrenamtlichen Bereich ein Prozess, der geplant werden kann und muss. Ehrenamtliche/Freiwillige in der Senioren Union suchen ein Arbeitsfeld, in dem sie Spaß finden, Kontakt zu anderen Menschen knüpfen können, Neues lernen, aber nicht mit „Haut und Haaren“ vereinnahmt werden.
Vorbehalte auszuräumen, Vertrauen schaffen, für neue Aufgaben qualifizieren sind Anstrengungen, die nicht von jetzt auf gleich zu bewältigen sind.
Wie können Menschen für ein Engagement bei uns begeistert werden? Welche Strategien und Methoden werden in der Praxis angewandt? Was hat sich bewährt, wo gibt es Schwierigkeiten, was kann verändert werden?

1. Grundsatzentscheidung zur Zusammenarbeit,
2. Aufgabenbeschreibung für die ehrenamtliche Tätigkeit,
3. Rahmenbedingungen einer Mitgliedschaft in der Senioren Union.
4. Ansprechpersonen für die Mitglieder,
5. Vorstellungs-, Beratungs- und Erstgespräche mit neuen Mitgliedern
6. Schnupperphasen für an der Senioren Union interessierte Bürger

Öffentlichkeitsarbeit
Bevor jedoch mit den potentiell Interessierten ein Kontakt entstehen kann, ist es wichtig zu überlegen, in welche Informationskanäle Energie und Ressourcen gesteckt werden.
Welche Formen der Kontaktaufnahme sind vielversprechend und auf was wird der Schwerpunkt gelegt? Die Öffentlichkeitsarbeit bietet eine breite Palette an Möglichkeiten. Angefangen von den üblichen Medien wie Schaukästen, Zeitungen, Flyer, oder Broschüren über differenzierte Beiträge aus www.cdu-brandenburg.de

Beginnen Sie Ihre Mitgliederversammlung neu zu gestalten:
So wird Ihre diesjährige Mitglieder-Versammlung ein Erfolg.
Damit Ihre Mitglieder-Versammlung nicht nach dem Motto „same procedure as every year“ läuft, sollten Sie in diesem Jahr die Möglichkeit nutzen, die Planung einmal anders anzugehen.
Am einfachsten ist es, Sie setzen sich mit interessierten Mitgliedern ohne Tagesordnung zusammen und machen ein „Brainstorming“. Die Regel dafür lautet: Jeder kann seine Gedanken ungeordnet äußern – ohne Rücksicht darauf, ob sie realisierbar sind oder nicht. Es sollen lediglich Ideen gesammelt werden. Wie und ob sich gute Ideen realisieren lassen, hängt vom Willen der Beteiligten ab. Dann machen Sie den 2. Schritt, die Sortierung der Vorschläge und die Überprüfung auf die Umsetzungschancen. Machen Sie eine Bestandsaufnahme und setzen Sie dann für die diesjährige Hauptversammlung klare Ziele.
Fragen Sie sich:
• Was macht den Mitgliedern Freude, sodass sie gerne zur Versammlung kommen?

Bauen Sie persönliche Kontakte zu den Redakteuren auf. Angekündigte Besuche in den Redaktionen sind hilfreich und informativ. Laden Sie doch in Absprache mit der Lokalzeitung auch mal Ihre Mitglieder zu einer Verlagsbesichtigung ein. Das bringt beide Seiten einander näher.
Schaffen Sie Vertrauen. Dabei hilft die prompte und möglichst offene Beantwortung aller Journalistenfragen.
Gehen Sie in Hintergrundgesprächen (die nicht der Veröffentlichung dienen) auf die Details ein.
Liefern Sie stets von sich aus druckbare Fotos, Grafiken etc. Kleine Mühe – die große Wirkung garantiert.
Fragen Sie die Redaktion nach deren Wünschen. Zum Beispiel mit einem vorbereiteten Fragebogen.

• Was können wir noch tun, damit (z. B.) mindestens 25 % der Mitglieder erscheinen?
• Aus diesen Zielen erarbeiten Sie einen Maßnahmenplan! Zum Beispiel:
• Jeder von uns ruft 10 Mitglieder an und lädt sie persönlich zur Versammlung ein.
• Die Einladung wird mit einem originellen Gutschein verschickt, der nur auf der Versammlung eingelöst werden kann.
Sie werden sehen: Schon diese beiden Maßnahmen (Brainstorming und Zielsetzung mit klaren Vorgaben zur Umsetzung) werden Ihre diesjährige Mitgliederversammlung in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen. Probieren Sie es aus!
 

 

 


Der Landesvorsitzende der Senioren Union Brandenburg Ingo Hansen zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt

Brandenburg hat zwei Vertreter im Bundesvorstand

Der Landesvorsitzende der Senioren Union Brandenburg Ingo Hansen zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt
Brandenburg im geschäftsführenden Vorstand vertreten

Der mit 88 % aller Stimmen auf der Landesdelegiertenversammlung gewählte Landesvorsitzende Ingo Hansen wurde von den Delegierten der Bundesdelegiertenversammlung in Recklinghausen zum stellvertetenden Bundesvorsitzenden der Senioren Union der CDU Deutschlands gewählt.

Als Beisitzer ebenfalls in den Bundesvorstand gewählt wurde der Landesgeschäftsführer der Senioren Union Brandenburg Prof.Dr.Jörn Klockow .

"Damit haben wir zwei Vertreter aus Brandenburg im Bundesvorstand,ein Novum der eine Aufwertung in der Präsenz der Neuen Bundesländer darstellt, dadurch können wir unsere Anliegen ,unsere Probleme und unsere Bedenken wesentlich intensiver den Vertretern der "Alten Bundesländer" veranschaulichen." sagte Hansen,der auch gleichzeitig zum Sprecher der "Neuen Bundesländer" gewählt wurde.



Ingo Hansen vom Generalsekretär der CDU Deutschland Herrmann Gröhe in den Bundesfachausschuss für Familie,Senioren,Frauen und Jugend berufen!

 

Der Bundesfachausschuss Familie, Senioren, Frauen und Jugend der CDU Deutschlands hat sich am

11.Oktober 2010 unter Leitung von CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe konstituiert.

Dabei wurde Annegret Kramp-Karrenbauer einstimmig als Vorsitzende bestätigt.

Die stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Saar ist im Saarland Ministerin für Arbeit,

Familie, Prävention, Soziales und Sport.

Aufgabe des Bundesfachausschusses ist es, Positionen für die Politikfelder Familie, Senioren, Frauen

und Jugend zu erarbeiten. Dabei stehen vor allem Fragen der frühkindlichen Bildung und des

Kinderschutzes, die Weiterentwicklung familienpolitischer Leistungen, eine eigenständige

Jugendpolitik, die Freiwilligendienste und Frauen in Führungspositionen sowie der

demographische Faktor im Mittelpunkt.

Dem rund 40-köpfigen Gremium gehören Vertreter der Landesverbände und Vereinigungen der CDU

Deutschlands sowie Experten aus dem Bundesfamilienministerium an.

 

Zu den berufenen Mitglieder des Bundesfachausschuss gehört auch der Landesvorsitzende der Senioren

Union Brandenburgs Ingo Hansen

Hansen ist auch Sprecher des Arbeitskreises "Neue Bundesländer"


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Wie ich den Tag der deutschen Einheit erlebte.

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Auf Einladung des CDU-Kreisverbandes Cottbus weilten Anfang Oktober

Freunde aus unserem Partnerkreisverband Hagen in Cottbus. Auch einige Mitglieder

der Senioren-Union waren dabei. In einem gemeinsamen Gottesdienst in der

Schlosskirche mit Pfarrer Polster sprachen Teilnehmer dreier Generationen über ihre Empfindung

anläßlich der Wiedervereinigung unseres Vaterlandes. Dazu gehörte auch der stellvertretende

Landesvorsitzendder Senioren-Union Brandenburg, Manfred Wuschech.

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Nachruf auf Oskar Pahnke

06.01.2010

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