Wir dürfen uns nicht auf den guten Umfrageergebnissen ausruhen, sondern müssen die Wählerinnen und Wähler mobilisieren und davon überzeugen, per Briefwahl oder am 24. September im Wahllokal direkt beide Stimmen der CDU zu geben.
Neuigkeiten
21.08.2017

Als „Kampfansage an die deutsche Politik“ hat der Bundesvorsitzende der Senioren -Union der
CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, den Versuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan
kritisiert, einen Keil zwischen Deutsche und Türken zu treiben. „Wenn Erdogan die
Deutschtürken auffordert, bei der Bundestagswahl CDU, SPD und Grüne nicht zu wählen, weil
diese Feinde der Türkei seien, ist das ein unzumutbarer Eingriff in die deutsche Souveränität“,
sagte Wulff am Montag in Berlin. „Deutsche und Türken müssen sich dem gemeinsam
entgegenstellen.“ Dass Erdogan den deutschen Außenminister Sigmar Gabriel persönlich als
nicht ebenbürtig verunglimpft habe, nannte Wulff einen nicht hinnehmbaren „Akt von
Selbstüberschätzung und Größenwahn“.
„Wenn Erdogan von den ‚Türken in Deutschland‘ spricht und deren Wahlreicht für sich und seine
Ziele einfordert, dann sollten sich die türkischstämmigen Deutschen einmal Gedanken darüber
machen, dass ein deutscher Pass den Inhaber auffordert, sich an das Grundgesetz zu halten und
nicht einem wildgewordenen Potentaten zu folgen“, sagte Wulff weiter.
Der Senioren-Vorsitzende appellierte an die Europäische Union, sich vom Autokraten Erdogan
nicht länger provozieren zu lassen. Erdogan verletze die Kriterien der EU zur Achtung der
Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit, sodass auch erwogen werden müsse, die EUBeitrittsverhandlungen
auszusetzen, sagte Wulff. Im Zusammenhang mit dem Ersuchen der
türkischen Regierung an die spanischen Behörden, den türkischstämmigen deutschen Erdogan-
Kritiker Dogan Akhanli an die Türkei auszuliefern, sprach Wulff von dem Versuch, „missliebige
Kritiker mundtot zu machen“. Wulff begrüßte es, dass die deutsche Bundesregierung alles
unternehme, um eine Auslieferung Akhanlis in die Türkei zu verhindern.
Berlin, 21.08.2017
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18.08.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
es sind nur noch wenige Wochen bis zur Bundestagswahl und rund 61,5 Millionen
Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Die größte Altersgruppe
stellen hierbei die über 70-Jährigen, die rund 20 Prozent ausmachen bzw. jeden fünften
Wahlberechtigten.
In Kürze werden die Wahlbenachrichtigungen durch die Gemeindebehörden versandt, was
gleichzeitig auch der Startschuss für die Briefwahl ist. Der Anteil der Wählerinnen und
Wähler, die Briefwahl machen, ist kontinuierlich gestiegen: Bei der Bundestagswahl 2013
lag er bereits bei 24,3 Prozent – jeder Vierte wählte also per Brief.
Die Bedeutung der Briefwahl für einen Wahlerfolg ist nicht zu unterschätzen und so
möchten wir Ihnen Materialien zur Verfügung stellen, die zum einen auf die Relevanz und
zum anderen auf den Ablauf der Briefwahl eingehen. Beide Info-Blätter übersenden wir
Ihnen mit anbei.
- 2 -
Auch beginnt mit der Briefwahlphase der Tür-zu-Tür-Wahlkampf. Connect17 ist der neue
Kampagnenservice, der aus dem Team Deutschland weiterentwickelt wurde und der
unsere Kandidatinnen und Kandidaten einerseits online in sozialen Netzwerken
unterstützt, andererseits aber auch beim Tür-zu-Tür-Wahlkampf berät.
Es würde uns sehr freuen, wenn Sie ein wichtiger Bestandteil von Connect17 werden und
den Tür-zu-Tür-Wahlkampf zahlreich unterstützen. Alle Informationen hierzu erhalten Sie
bei Ihrem Wahlkampfleiter bzw. CDU-Kreisgeschäftsführer vor Ort.
Bei der Bundestagswahl sind mehr als 36 Prozent der Wahlberechtigten über 60 Jahre alt.
Seniorinnen und Senioren sind die verlässlichsten Wähler der CDU und Garanten für einen
Wahlerfolg.
Wir dürfen uns nicht auf den guten Umfrageergebnissen ausruhen, sondern müssen die
Wählerinnen und Wähler mobilisieren und davon überzeugen, per Briefwahl oder am
24. September im Wahllokal direkt beide Stimmen der CDU zu geben.
Für Ihren Einsatz im Wahlkampf wünschen wir Ihnen maximale Erfolge!
Mit freundlichen Grüßen
Jan Peter Luther
Bundesgeschäftsführer
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18.08.2017

Meine sehr geehrte Damen und Herren,


vor 25 Jahren entstand mit der

Senioren Union Potsdam und

Potsdam-Mittelmark etwas

Besonderes – eine Vereinigung

innerhalb der CDU, die sich als starkes

Bindeglied zwischen Ost und West

inzwischen erwiesen

hat.                                         

Zu verstehen, was daran besonders

war, scheint mit zunehmendem

zeitlichem Abstand immer weniger

verständlich zu werden. Deshalb ist es

umso wichtiger, uns die Geschehnisse

vor einem Vierteljahrhundert vor

Augen zu führen, um auch die

Bedeutung der Aufgabe ermessen zu

können, der sich die Senioren Union

Potsdam verschrieben

hat.                                         

An ihrem Gründungstag lag der Fall

der Mauer drei Jahre zurück. Es war

eine unglaublich überwältigende

Erfahrung, dass friedliche Proteste

eine Kraft entfalten konnten, die ein

ganzes Staatssystem zum Einsturz

brachte.                                                    

So machten sich viele eben auch

daran, die gewonnene Freiheit nicht

nur zu erspüren, sondern sie auch zu

nutzen – für einen persönlichen und

für einen gesellschaftlichen

Neuanfang.                                                                                                       

Die Idee zu einer Senioren Union in

der CDU gab es bereits 1985 Zur

Gründung der Senioren Union

Deutschlands kam es jedoch erst am

20.April 1988 in Bonn .
                                                                      Erst im Zuge des politischen Umbruchs

wurde dann die  Senioren Union der

CDU –Ost, wie man sich damals noch

nannte, dann am 18.April 1990 im

Jakob-Kaiser Haus in Berlin

Realität.                                                                                                               

Die Senioren Union Potsdam engagiert

sich seit ihrer Gründung vor 25 Jahren

in der politischen und kulturellen

Bildung, insbesondere bei Senioren in

und um Potsdam


Sie betont die Gemeinsamkeiten, die

uns in Deutschland verbinden, nicht

die Unterschiede.                                                
Was Zivilcourage zu bewegen vermag,

daran sollten und müssen wir immer

wieder aufs Neue erinnern. Nun

scheint die Gefahr des Vergessens in

diesen Tagen wieder größer zu sein, an

denen wir uns ja auf so vielerlei Weise

die Ereignisse vor 25 Jahren

vergegenwärtigen.                                                         
Erinnerung – das wird auch in Zukunft

die Aufgabe sein – ist aber auch

jenseits von Jubiläen wachzuhalten.

Geschichte wirkt schließlich in unseren

Alltag hinein. Wer sie kennt, versteht

vieles besser, kann Situationen leichter

einschätzen und angemessener

reagieren. Das Wissen über das Woher

stärkt die Gewissheit über das Wohin                                                              Viele Angebote in der Senioren Union

Potsdam und Potsdam-Mittelmark

wenden sich besonders an die älteren

Menschen, die die Ereignisse 1989

und 1990 selbst miterlebt haben.

Wir können uns in vergangene Zeiten

zurückversetzen; und wir können uns

an unsere Gefühle und Gedanken von

damals erinnern. Wir können uns aus

eigener Erinnerung klarmachen, was

sich alles verändert hat, wie viele

Hoffnungen und Träume sich erfüllt

haben: Träume von einem

selbstbestimmten Leben, von einem

Beruf eigener Wahl, Träume von einer

intakten Umwelt mit sauberen Flüssen

und sauberer Luft, Träume von

sanierten Städten und Dörfern,

Träume vom Reisen und, ja, auch

Träume davon, ein vielfaches

Getrenntsein zu überwinden.



Die Deutsche Einheit wird Umfragen

zufolge heute so positiv wie noch nie

gesehen. Bei den Antworten auf

 Fragen nach Lebens- und

Wertevorstellungen lassen sich zwar

immer noch Unterschiede, aber immer

weniger Unterschiede zwischen Ost

und West feststellen.                                                                              Unter Den 16- bis 29-Jährigen gibt eine

Mehrheit der Befragten an, die

Unterschiede zwischen Nord- und

Süddeutschland seien größer als die

zwischen Ost- und Westdeutschen –

man könnte sagen: die Bayern haben

es wieder einmal geschafft.                                                                       Solche Umfrageergebnisse zeigen, dass die

Wunden der jahrzehntelangen Teilung

heilen.                                                          
Meine sehr verehrten Damen und

Herren, die Senioren Union Potsdam

und Potsdam-Mittelmark tragen auch

das ihre dazu bei, über die

katastrophale und ignorante

Brandenburger Politik der Rot-roten

Landesregierung zu informieren,

Bürgerinnen und Bürger näher an die

Senioren Union der CDU

heranzuführen,  sei es in

Diskussionsrunden oder bei Online-

Aktivitäten in sozialen Netzwerken, bei

denen sich die Senioren über mediale

Inhalte austauschen und diese auch

kommentieren können.
                  
                                                                                   Möge
Die Senioren Union Potsdam und

Potsdam-Mittelmark durch die Landes

CDU, Förderer und Partner auch

künftig viel Unterstützung -vielleicht

auch in Form von neuen Mitgliedern

erhalten.                                                                                                

Herrn Dr.Friedrich Donepp als

Kreisvorsitzenden von Potsdam und

Frau Ingrid Scharf als Kreisvorsitzende

von Potsdam-Mittelmark sowie den

jeweiligen Vorstandsteams, danke ich

für die hervorragende Arbeit der

letzten Jahre.                                           

Ich wünsche ich Ihnen beiden, dass die

Senioren Union Potsdam und

Potsdam-Mittelmark ihrem Anspruch

weiter gerecht werden kann, das

Verständnis zwischen Alt und Jung zu

fördern. Denn auch 25 Jahre später ist

diese Aufgabe eine, die dringend der

Bearbeitung  bedarf .

Herzlichen Glückwunsch, alles Gute,

viel Kraft für die weitere Arbeit.

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11.04.2017
Die CDU muss sich auf ihre Stärken besinnen

Nur mit Hilfe der Älteren kann sie als bisher erfolgreichste Volkspartei in der europäischen
Nachkriegsgeschichte in Deutschland Wahlen gewinnen und weiter bestimmende politische Kraft
bleiben.
Schon Vernunftgründe gebieten es, dem Älteren in der Senioren Union eine stärkere
Mitverantwortung bei politischen Entscheidungen und und eine gleichgewichtige Mitwirkung in den
Gremien vom Gemeinde- bis hin zum Europaparlament einzuräumen. Das betrifft auch die Mandate
in den Vorständen der CDU. Wenn allerdings aus der pubertierenden Ecke der Ruf nach Verjüngung
der Partei übertrieben wird, dann sollten wir uns auf Prof. Dr. Wulff besinnen. Der meint: „Eine
erfolgreiche Politik kann nur in der Gemeinschaft von klugen alten und klugen jungen Politikern
realisiert werden… Unser Land braucht eine politische Führungsschicht, die im Kontext von Jung und
Alt und in einer generationsübergreifenden Verantwortung denkt und handelt und die um die
natürliche Abhängigkeit von Jung und Alt im Leben der Gesellschaft weiß.
In der Praxis der Führungsarbeit der CDU wird den Älteren derzeit noch zu wenig Gelegenheit
gegeben, die spezifischen Forderungen der Senioren einzubringen und seniorenpolitische Vorschläge
zu unterbreiten. Bei der stetig ansteigenden Mehrheit der älteren Bürgerinnen und Bürger muss
endlich als Gebot der Vernunft die Einsicht Platz ergreifen, dass ohne sie kaum eine zeitgemäße Politik
durchgesetzt werden kann und eine Politik gegen sie nichts Gutes verheißen würde. Deshalb schlagen
wir dem bevorstehenden, brandenburgischen CDU- Parteitag vor, unsere stellvertretende
Landesvorsitzende, Frau Griesche, als Mitglied in den CDU- Landesvorstand zu wählen.
Frau Griesche hat das ungeteilte Vertrauen des Landesvorstandes der Senioren- Union Brandenburg.
Was sie will, ist eine gleichberechtigte Partnerschaft mit der jüngeren Generation in der praktischen
Politik, die allen im Land vor Augen führt , dass wir Älteren keine „betreute Generation“ sein wollen,
dass wir teilhaben wollen an der politischen Macht, dass wir mitwirken wollen, wenn sich die CDU auf
den Weg macht in die Zukunft. ( ml)
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04.04.2017

Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Otto Wulff, hat vor einem
Dauerwahlkampf der türkischen Regierung in Deutschland gewarnt. "Ich habe die
Sorge, dass der türkische Präsident Erdogan künftig auch vor Regionalwahlen in
seinem Land permanent Wahlkampf bei uns machen wird", sagte Wulff am Freitag
in Berlin. "Eine solche Entwicklung würde nur die 'braunen Konsorten' in
Deutschland stärken, aber nicht die Demokratie." Wenn Deutschtürken mit
Doppelpass zudem über zwei Systeme in der Türkei und Deutschland abstimmen
dürften, würden Nebengesellschaften zementiert. Man müsse die Frage stellen,
ob diese Wähler überhaupt noch einen Bezug zur deutschen Gesellschaft finden
könnten und an einer Integration in Deutschland interessiert seien, mahnte Wulff.
Darüber hinaus sei es schwer vermittelbar, dass gleichzeitig über die Politik nach
den Regeln des Grundgesetzes und über eine autokratische Politik in der Türkei
abgestimmt werden könne, die das deutsche Recht nicht zulasse.
Berlin,
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04.04.2017
Wir alle wollen in Freiheit und Sicherheit leben.
Polizisten und Rettungskräfte
stehen mit großem persönlichen Einsatz dafür ein. Angriffe auf sie sind
besonders niederträchtig. Daher haben wir durchgesetzt, dass solche Übergriffe
härter bestraft werden. Darüber hinaus erhalten Polizisten zusätzliche Befugnisse
zur Verhinderung und Aufklärung von Straftaten. So stärken wir die Sicherheit
der Bürger.
Wir geben unseren Polizisten mehr Schutz. Die Schutzausrüstung der Polizisten
wollen wir mit mobilen Kameras, sogenannten Body-Cams, weiter verbessern.
Diese Kameras an der Polizeiuniform helfen, Angreifer zu erkennen. Gewalt gegen
Polizisten kann so im Vorfeld eingedämmt werden. Auch die Verfolgung von Straftaten
wird deutlich verbessert.
 Wir sorgen mit Videotechnik für mehr Sicherheit. Videokameras können helfen,
Täter abzuschrecken, Straftäter zu erkennen und Straftaten aufzuklären. An öffentlichen
Orten soll die Videoüberwachung daher ausgeweitet werden. Das gilt u. a.
vor Bahnhöfen, in Bussen und Bahnen, vor Sportstätten oder in Einkaufszentren.
Für die CDU ist klar: Sicherheit und Freiheit haben immer Vorrang.
 Wir unterstützen die Polizei bei der Aufklärung von Straftaten und Verbrechen.
Dazu erhält die Polizei mehr Befugnisse. Die Fahndung in besonderen Gefahrenlagen
soll verbessert werden. Die Bundespolizei darf künftig auch automatische
Kennzeichenlesesysteme einsetzen. So kann sie gesuchte Fahrzeuge und deren
Insassen leichter identifizieren.
Wir investieren mehr Geld in die Sicherheit – für mehr Personal und bessere
Ausrüstung. Jetzt haben wir die Befugnisse der Polizei erweitert und den Schutzder
Sicherheitskräfte verbessert. Die CDU ist und bleibt die Partei der Inneren
Sicherheit.
Polizisten besser schützen
Straftaten effektiv aufklären
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20.02.2017
Bei einem Treffen der Landesvorsitzenden der Vereinigungen der
CDU Brandenburg mit dem Generalsekretär Steeven Bretz und dem Landesgeschäftsführer Phillp Gursch ging es um
gemeinsame Positionen und  Wahlkampfaktivitäten in diesem Jahr.
Bei teilweise kontrovers geführten Diskussionen -hier Hauptsächlich
die Senioren Union vs. Generalsekretär um Anerkennung der Leistungen
der Senioren Union und um fehlende Akzeptanz bei Entscheidungen des Vorstandes.
Weitere Gespräche werden folgen.
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24.01.2017

 

 

Mitgliederbeauftragter

Zusammenfassung Anfrage I

 

 

Vermerk

 

Zusammenfassung der Rückmeldungen auf die Anfrage I des Mitgliederbeauftragten Ingo Hansen

 

 

Anfrage I wurde gerichtet an die:

§ Vorsitzenden der Landes-, Bezirks- und Kreisvereinigungen der SU

§ Vorsitzenden und Geschäftsführer der Kreisverbände der CDU (zur Kenntnis)

 

Der Versand erfolgte am 7. November 2016.

 

 

Inhaltliche Fragen:

§ Gibt es bei Ihnen im Kreis bereits Mitgliederbeauftragte oder etwaige Verantwortliche?

§ Welche Beweggründe gab es für Ein- und auch für Austritte?

§ Wurden Rückholbemühungen versucht und wenn ja, mit welchem Erfolg?

§ Welche Werbe-, Bindungs-, Rückholmethoden waren besonders erfolgreich?

 

 

 

 

I. Gibt es bei Ihnen im Kreis bereits Mitgliederbeauftragte oder etwaige Verantwortliche?

 

-        Mitgliederbeauftragte noch eher selten

 

-        oftmals wird die Wahl einer/s Mitgliederbeauftragten im Zuge der nächsten Delegierten-/Mitgliederversammlung geplant

 

-        teilweise werden die Aufgaben einer/s Mitgliederbeauftragten (dort, wo noch keine/r gewählt wurde) durch die Mitglieder des jeweiligen Kreisvorstandes übernommen

 

 

Rückschluss:   Notwenigkeit einer/s Mitgliederbeauftragten wird / ist erkannt

 

 

 

 

II. Welche Beweggründe gab es für Ein- und auch für Austritte?

 

 

Eintritte:

 

-        geselliges Zusammensein / Zeit mit „Gleichgesinnten“ verbringen

 

-        Teilnahme an Veranstaltungen

 

 

Austritte:

 

(passive Austritte)

-        Tod (in der Mehrheit der Fälle / am häufigsten genannter Grund)

 

-        alters- und/oder krankheitsbedingt

 

-        Abmeldung durch Angehörige (in Zusammenhang mit Spiegelstrich Nr. 1, 2)

 

(aktive Austritte – treten eher weniger auf)

-        finanzielle Belastung des Mitgliedsbeitrages

 

-        aus politischen Gründen

 

 

Rückschluss:   sehr hohe Bindung der Mitglieder an die Senioren-Union

 

 

 

 

 

III. Wurden Rückholbemühungen versucht und wenn ja, mit welchem Erfolg?

 

 

-        Rückholbemühungen erfolgten in einer Vielzahl der Fälle, wo es angebracht war;
bspw. jedoch nicht bei Austritten aus Krankheitsgründen

 

-        erfolgreiche Rückholbemühungen zeichneten sich fast ausschließlich durch persönliche Gespräche / Ansprache aus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IV. Welche Werbe-, Bindungs-, Rückholmethoden waren besonders erfolgreich?

 

 

Werbemethoden:

 

-        inhaltliches Programm

 

-        Pressemitteilung / -aktivitäten

 

-        sichtbare Präsenz vor Ort (Stände, etc.)

 

 

Bindungsmethoden:

 

-        Veranstaltungen

 

-        Ausflüge / Reisen (mit und ohne politischen Hintergrund)

 

-        Geburtstagsgratulationen

 

 

Rückholmethoden:

 

-        persönliches Gespräch / Ansprache

 

-        postalisches Anschreiben

 

 

 

V. Aus mehreren Kreisvereinigungen vorgebrachtes Thema: separate Beitragsentrichtung für die SU

 

 

-        separater Mitgliedsbeitrag für die Senioren-Union, obwohl man CDU-Mitglied ist, stößt auf Kritik und teils „Unverständnis“

 

-        Vergleichsobjekt ist die z.B. die Frauen Union

 

-        sich wiederholender Vorschlag:
alle CDU-Mitglieder ab einem bestimmten Alter (bspw. 60) sollen automatisch Mitglied der Senioren-Union sein
(mit Opt-Out-Option / Austritt muss individuell beantragt werden);

der separate Beitrag würde somit entfallen;

beitragspflichtig wären nur noch nicht-CDU-Mitglieder

 

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16.08.2016

Wahl-Trio im September

Im kommenden September erwartet uns ein weiteres und durchaus spannendes Wahl-Trio. So werden die ersten drei Sonntage des Monats geprägt sein von:

– der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September 2016,
– den Kommunalwahlen in Niedersachsen am 11. September 2016,
– den Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin am 18. September 2016.

Die Ergebnisse und Analysen der letzten Landtagswahlen im März 2016 (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt) zeigten eines deutlich: die überdurchschnittlich hohe Wahlbeteiligung der älteren Generation und die starken Ergebnisse der CDU bei den über 70-jährigen Wählerinnen und Wählern.

Diese immensen Potentiale gilt es auch in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Berlin zu mobilisieren und möglichst viele Stimmen für die Partei der Mitte – die CDU – zu gewinnen. Den Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern vor Ort, wünschen wir viel Erfolg!

Die Senioren-Union wird die Wahlkämpfe mit dem Bundesvorsitzenden, Prof. Dr. Otto Wulff, sowie den jeweiligen Landesvorsitzenden aktiv unterstützen und hierbei auch gemeinsame Veranstaltungen mit weiteren Vereinigungen der CDU, wie beispielsweise der Jungen Union, durchführen.

Aktuelle Umfrageergebnisse können Sie unter dem folgenden Link auf Wahlrecht.de einsehen:

www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/index.htm
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16.08.2016

Studie Deutscher Alterssurvey:
Bild des Alters hat sich positiv gewandelt

Vor kurzem wurden die Ergebnisse des vierten repräsentativen Deutschen Alterssurvey veröffentlicht, mit dem in regelmäßigen Abständen die Lebenssituation und -entwicklung älterer Menschen untersucht wird. Die Ergebnisse dieser Studie können uns alle optimistisch stimmen: Die Mehrheit der älteren Menschen ist zufrieden, bei guter Gesundheit und kann sich auf die Unterstützung von Familie und Freunden verlassen. Vor allem hat sich das Bild vom Alter über die Jahre zum Positiven gewandelt.

Erfreulich ist, dass der Anteil der älteren Erwerbstätigen deutlich zugenommen hat. In der Altersgruppe der 55- bis 64-jährigen zeigt sich dies mit einem Anstieg von 20 Prozent am deutlichsten. Und dabei handelt es sich überwiegend nicht um Menschen, die aus wirtschaftlicher Not arbeiten müssen, sondern um ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die gerne arbeiten möchten und – dies zeigt der Alterssurvey ebenso – die sich den Anforderungen, die der Beruf an sie stellt, genauso gewachsen fühlen, wie jüngere Arbeitnehmer. Darüber hinaus engagieren sich viele Ältere bei der Betreuung ihrer Enkelkinder oder der Unterstützung eines gesundheitlich eingeschränkten Familienmitglieds. Die Vereinbarkeit von Beruf und Fürsorgetätigkeiten gelingt dabei zunehmend besser.

Auch hat die Studie ergeben, dass ältere Menschen nicht in besonderem Maße von Armut betroffen sind. Es ist laut Alterssurvey in diesem Bereich „keine besorgniserregende Entwicklung“ zu beobachten.
Betreffend ihres sozialen Umfelds, kann festgehalten werden, dass dreiviertel der älteren Menschen ihr Wohnumfeld als ausreichend mit Einkaufmöglichkeiten und ärztlicher Versorgung abgedeckt empfinden sowie gut an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen sind.

Der vierte Deutsche Alterssurvey zeigt insgesamt eine positive Entwicklung der Lebenssituation älterer Menschen. Wir als Senioren-Union werden weiterhin dazu beitragen, dass sich diese Entwicklungen in der kommenden Zeit und für zukünftige Generationen fortsetzen. Wir dürfen hierbei allerdings die Menschen nicht vergessen, für die dieser positive Trend nicht gilt. Auch hier werden wir uns für weitere Verbesserungen einsetzen.


Alfons Gerling
Stellvertretender Bundesvorsitzender der Senioren-Union
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