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		<title>Senioren-Union Brandenburg - Newsfeed</title>
		<description>Neuigkeiten aus der Politik und dem Kreis</description>
		<link>http://www.senioren-union-brandenburg.de/</link>
		<lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 16:43:43 GMT</lastBuildDate>
		<category>Politik</category>
		<language>de-de</language>
		<copyright>Senioren-Union Brandenburg</copyright>
		<ttl>2880</ttl>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Landesvorsitzende der Senioren Union Brandenburg Ingo Hansen zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt - Brandenburg hat zwei Vertreter im Bundesvorstand]]></title>
			<description><![CDATA[<p>Der Landesvorsitzende der Senioren Union Brandenburg Ingo Hansen zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden gew&auml;hlt<br />
				Brandenburg im gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden Vorstand vertreten</p>
				<p>Der mit 88 % aller Stimmen auf der Landesdelegiertenversammlung gew&auml;hlte Landesvorsitzende Ingo Hansen wurde von den Delegierten der Bundesdelegiertenversammlung in Recklinghausen zum stellvertetenden Bundesvorsitzenden der Senioren Union der CDU Deutschlands gew&auml;hlt.</p>
				<p>Als Beisitzer ebenfalls in den Bundesvorstand gew&auml;hlt wurde der Landesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Senioren Union Brandenburg Prof.Dr.J&ouml;rn Klockow .</p>
				<p>&quot;Damit haben wir zwei Vertreter aus Brandenburg im Bundesvorstand,ein Novum der eine Aufwertung in der Pr&auml;senz der Neuen Bundesl&auml;nder darstellt, dadurch k&ouml;nnen wir unsere Anliegen ,unsere Probleme und unsere Bedenken wesentlich intensiver den Vertretern der &quot;Alten Bundesl&auml;nder&quot; veranschaulichen.&quot; sagte Hansen,der auch gleichzeitig zum Sprecher der &quot;Neuen Bundesl&auml;nder&quot; gew&auml;hlt wurde.</p>]]></description>
			<link>http://www.senioren-union-brandenburg.de/de/Willkommen/8/Der_Landesvorsitzende_der_Senioren_Union_Brandenburg_Ingo_Hansen_zum_stellvertretenden_Bundesvorsitzenden_gewaehlt/artikel,155,1,1.html</link>
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 11:22:21 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie ich den Tag der deutschen Einheit erlebte. - ]]></title>
			<description><![CDATA[<p>Wie ich den Tag der deutschen Einheit erlebte.</p>
				<p>&nbsp;</p>
				<p>Auf Einladung des CDU-Kreisverbandes Cottbus weilten Anfang Oktober</p>
				<p>Freunde aus unserem Partnerkreisverband Hagen in Cottbus. Auch einige Mitglieder</p>
				<p>der Senioren-Union waren dabei. In einem gemeinsamen Gottesdienst in der</p>
				<p>Schlosskirche mit Pfarrer Polster sprachen Teilnehmer dreier Generationen &uuml;ber ihre Empfindung</p>
				<p>anl&auml;&szlig;lich der Wiedervereinigung unseres Vaterlandes. Dazu geh&ouml;rte auch der stellvertretende</p>
				<p>Landesvorsitzendder Senioren-Union Brandenburg, Manfred Wuschech.</p>]]></description>
			<link>http://www.senioren-union-brandenburg.de/de/Organisation/Neues_aus_den_Kreisen/45/Wie_ich_den_Tag_der_deutschen_Einheit_erlebte_/artikel,154,1,1.html</link>
			<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 13:27:23 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ „Senioren-Union in die richtige Position bringen“ - Ingo Hansen wurde kommissarischer Landesvorsitzender /Rücktritt Alard von Arnims]]></title>
			<description><![CDATA[<p>LVBB-5-2-2010</p>
				<h1><br />
				<strong>&bdquo;Senioren-Union in die richtige Position bringen&ldquo;</strong></h1>
				<h1><br />
				<strong>Ingo Hansen wurde kommissarischer Landesvorsitzender /R&uuml;cktritt Alard von Arnims</strong></h1>
				<p>&nbsp;</p>
				<p>Berlin, 5. Februar.  Der Landesverband Brandenburg der Senioren-Union wird seit 5. Februar vom bisherigen Stellvertretenden Vorsitzenden Ingo Hansen  gef&uuml;hrt. Nachdem kurz zuvor Alard von Arnim  aus pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden seinen R&uuml;cktritt vom Vorsitz erkl&auml;rt hatte, sprach  der Landesvorstand dem in Sch&ouml;nwalde-Glien, Kreis Havelland, beheimateten Hansen bei zwei Enthaltungen sein Vertrauen als kommissarischer Vorsitzender aus.  Er wird  die Funktion zun&auml;chst bis zur Landesdelegierten-versammlung am 25. September wahrnehmen und sich an diesem Tag dem Votum der Delegierten zu stellen.<br />
				Der Personalentscheidung war im Gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden Vorstand eine Situationsanalyse vorausgegangen.  Die in diesem Zusammenhang ge&auml;u&szlig;erten   Erwartungen an die F&uuml;hrung des Verbandes im Jahr seines 20j&auml;hrigen Bestehens k&ouml;nne  er  unter den gegebenen Voraussetzungen nicht erf&uuml;llen,  erkl&auml;rte von Arnim. Er bleibe der Senioren-Union jedoch mit Rat und Tat verbunden.</p>
				<p>Hansen  hat als einer der bisherigen vier Stellvertreter  von Arnims,  aber auch als Kreisvorsitzender Havelland und an der Spitze der mitgliederst&auml;rksten Gruppe in Falkensee Leitungserfahrungen gesammelt, die er nun &bdquo;mit Elan und ganzer Kraft&ldquo; in den Dienst des<br />
				Landesverbandes stellen wolle. Er vertraue dabei auf das Zusammenwirken mit den Stellvertretern Marina Kuschminder, Helmut Schmidt und Manfred Wuschech sowie dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Prof. Dr. Klockow und anderen Mandatstr&auml;gern, erkl&auml;rte er. Es ginge um ein &bdquo;verbessertes Escheinungsbild&ldquo;, das die Attraktivit&auml;t der Senioren-Union erh&ouml;ht und sie &ndash; auch gegen&uuml;ber der CDU - &bdquo;in die richtige Position bringt&ldquo;. Hansen dankte dem Vorstands-Ehrenmitglied Siegfried Grimm, der ihn &bdquo;das politische Handwerk&ldquo; gelehrt und in die Aufgaben der Senioren-Union eingewiesen habe.</p>
				<p>Nach der Personalentscheidung und einem Ehrenden Gedenken f&uuml;r die j&uuml;ngst verstorbenen Ehrenvorstandsmitglieder Oskar Pahnke und Karl M&ouml;rl wandte sich der Landesvorstand aktuellen politischen Fragen zu.</p>
				<p>Verantwortung gemeinsam wahrnehmen<br />
				So stellten mehrere Delegierte des Landesparteitages fest, dass dessen Verlauf erneut erhebliche Defizite im Verh&auml;ltnis CDU Brandenburg /Senioren- Union offenbart hat. Den beiden Kandidaten der Senioren-Union, Marina Kuschminder und Ingo Hansen, war es trotz unbestritten  guter Vorstellungsreden in Potsdam  nicht gelungen, die erforderlichen Stimmen f&uuml;r  den Landesvorstand der Partei zu gewinnen. Nach Meinung eines Delegierten habe es  sogar den Anschein gehabt, dass von vornherein fest stand, wer gew&auml;hlt wird. Solchen entt&auml;uschenden Erfahrungen m&uuml;sse  man &ndash; so Helmut Schmidt  - mit  gemeinsam wahrgenommener Verantwortung f&uuml;r die Folgen des demografischen Wandels    in jedem Kreis  begegnen.</p>
				<p>Seniorenbeir&auml;te st&auml;rken<br />
				Der Landesvorstand nahm einen Bericht  &uuml;ber die T&auml;tigkeit des &bdquo;Seniorenrates Land Brandenburg&ldquo; (&bdquo;SRB&ldquo;) entgegen, in die Georg 	Graf seit Jahren in unserem Auftrag  - zeitweilig als Vorstandsmitglied - eingebunden ist. Die landesweite &bdquo;Seniorenwoche&ldquo; werde im Juni nun schon zum 17. Mal stattfinden, hob Graf hervor.  Die in der Diskussion gestellte Frage,   ob sich f&uuml;r uns die Mitwirkung in den &ouml;rtlichen oder kreislichen Seniorenbeir&auml;ten &uuml;berhaupt &bdquo;lohne&ldquo;, beantwortete R&uuml;diger Bayer (Spremberg) mit dem Argument: &bdquo;Wir k&ouml;nnen  den linken Kr&auml;ften  nicht das Feld &uuml;berlassen,  und au&szlig;erdem  kommen wir  auf diese Weise mit vielen &auml;lteren B&uuml;rgern ins Gespr&auml;ch.&ldquo; Einer Information aus Strausberg zufolge wurden dort erst 2009 zwei unserer Mitglieder &ndash; Horst Fr&ouml;hlich und Manfred Leitner -  in den  Stadtbeirat berufen. <br />
				Ingo Hansen dankte allen, die sich f&uuml;r uns in diesen Gremien der gesellschaftlichen Mitbestimmung engagieren, und regte an, dabei  mit den   Repr&auml;sentanten der Kirchen (Diakonie und Caritas) zu kooperieren.</p>
				<p>Neustart vorbereiten<br />
				Nach einer Information &uuml;ber die Selbst-Aufl&ouml;sung der Gruppe Seelow &ndash; jahrelang von Hildegard Korgel vorbildlich geleitet &ndash; teilte Ingo Hansen mit, dass er Mitte M&auml;rz vor Ort M&ouml;glichkeiten f&uuml;r  einen Neustart pr&uuml;fen werde. Dankbar angenommen wurde das durch Frau von K&ouml;ller-Pernice &uuml;berbrachte Angebot von Dr. Bernhard Worms, Ende Mai als Vortragender einer Gro&szlig;veranstaltung in den Raum Seelow zu kommen.</p>
				<p>Chancen f&uuml;r die Stabilisierung der Senioren-Union in Forst und Guben (beides im Landkreis Spree-Nei&szlig;e) ergeben sich nach Auffassung von R&uuml;diger Bayer durch Kontakte zur CDU-Kreisgesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Hanisch und der fr&uuml;heren Landtagsabgeordneten Monika Schulz.<br />
				In diesem Zusammenhang wurde eine Mitteilung von Dieter Helm  begr&uuml;&szlig;t: Der wiedergegr&uuml;ndete Kreisverband Ostprignitz-Ruppin  erfreut sich regen Mitgliederzuwachses.<br />
				&Auml;hnliches trifft auch f&uuml;r die Gruppe in Falkensee zu. Politische Stammtische, gemeinsame Radpartien und Informationsveranstaltungen zeitigen Erfolge. Prof. Klockow erhofft von einer in Potsdam gestarteten Werbekampagne &auml;hnliche Ergebnisse. &bdquo;Mitgliederwerbung&ldquo; &ndash; so der Landesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer &ndash; &bdquo;bleibt der Schwerpunkt unserer T&auml;tigkeit im Jahre 2010&ldquo;.</p>
				<p>Landesdelegiertenversammlung im Visier<br />
				Einen weiteren H&ouml;hepunkt stellt freilich die Landesdelegiertenversammlung dar. Sie wird der Neuwahl des Vorstandes dienen und dem 20. Jahrestag der Senioren-Union Brandenburg <br />
				gewidmet sein. Mit der Best&auml;tigung von Termin und Konferenzst&auml;tte stellte der Landesvorstand daf&uuml;r die ersten Weichen: 25. September, Friedenssaal des ehem. Milit&auml;r-Waisenhauses Potsdam. In  eine Arbeitsgruppe zur Vorbereitung wurden Frau von K&ouml;ller-Pernice sowie die Herren Grimm, Hager, Helm und Prof. Klockow berufen.</p>
				<p>&bdquo;Partnerschaften&ldquo; bleiben aktuell<br />
				Dass die  von Oskar Pahnke (Hagen)  seit 1989/90 verfolgte Idee der innerdeutschen  &bdquo;Partnerschaften&ldquo; im Interesse der Inneren Einheit nach wie vor lebendig ist, bewies dem Vorstand eine aktuelle &Uuml;bersicht. Immerhin findet zwischen acht (von einst etwa 25) Orts- und/oder Kreisverb&auml;nden ein reger Meinungs- und Informationsaustausch statt. Ingo Hansen und Partnerschaftsbeauftragter Lothar K&uuml;hnel sprachen sich  daf&uuml;r aus, dass die Beziehungen wo irgend m&ouml;glich fortgef&uuml;hrt bzw. wiederbelebt und neue begr&uuml;ndet werden. Daf&uuml;r bieten sich Gr&uuml;ndungsjubil&auml;en, Stadtfeste und andere gesellschaftliche H&ouml;hepunkt  bestens an. &bdquo;Zu unserer Delegiertenversammlung werden uns auch Repr&auml;sentanten des Landesverbandes NordrheinWestfalen willkommen sein&ldquo;, erkl&auml;rte Hansen abschlie&szlig;end.</p>
				<p>Ulrich Winz</p>
				<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<link>http://www.senioren-union-brandenburg.de/de/Aktuelle_Nachrichten/68/Senioren_Union_in_die_richtige_Position_bringen/artikel,135,1,1.html</link>
			<pubDate>Mon, 8 Feb 2010 9:29:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pressemitteilung der Senioren-Union der CDU Nr. 5/2010: - Amtssprache ist Deutsch - nicht "Denglisch"!]]></title>
			<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung der Senioren-Union der CDU Nr. 5/2010:</p>
				<p>Amtssprache ist Deutsch - nicht &quot;Denglisch&quot;!</p>
				<p>Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Prof.<br />
				Dr. Otto Wulff, hat Bundes- und Landesregierungen sowie die<br />
				Kommunalverwaltungen und Betriebe in &ouml;ffentlicher Hand aufgefordert, &quot;<br />
				nach dem erfreulichen Vorsto&szlig; von Bundesverkehrsminister Peter<br />
				Ramsauer&quot; Deutsch &quot;wieder generell als Umgangssprache in allen<br />
				Beh&ouml;rden sowie offiziellen und &ouml;ffentlichen Dokumenten zu gebrauchen.&quot;<br />
				Wulff, der auch Mitglied des CDU-Bundesvorstands ist, erkl&auml;rte heute,<br />
				Dienstag in Berlin:&quot; Die deutsche Sprache ist keine gepanschte<br />
				Sprache f&uuml;r wichtigtuerische Halbgebildete. Sie ist die Sprache eine<br />
				der gr&ouml;&szlig;ten Kulturnationen - die Sprache Lessings, Goethes, Schillers<br />
				und Heines - und die Sprache von Thomas Mann, Heinrich B&ouml;ll und<br />
				G&uuml;nter Grass:&quot;</p>
				<p>&quot;Es ist richtig und unterst&uuml;tzenswert, dass Peter Ramsauer den pseudo-<br />
				englischen Unfug wie \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'Travel Management\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\' f&uuml;r \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'Reisestelle\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\' in seinem<br />
				Ministerium beseitigt,&quot; f&uuml;gte Wulff hinzu. Eine solche sprachliche<br />
				Bereinigung d&uuml;rfe sich allerdings nicht auf ein einzelnes Ministerium<br />
				beschr&auml;nken. Auch in vielen anderen Beh&ouml;rden m&uuml;sse wieder gelten: &quot;<br />
				Unsere Amtssprache ist Deutsch - und nicht \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'Denglisch\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'!&quot;</p>
				<p>Es seien nicht nur &auml;ltere Menschen, die an dem &quot;Sprach-Kauderwelsch&quot;<br />
				bei &ouml;ffentlichen Institutionen, auf Bahnh&ouml;fen, bei der Post und der<br />
				Telekom &quot;zunehmend verzweifelten&quot;. Wenn auch &quot;Englisch als verpflichten<br />
				des Fach ab dem ersten Schuljahr an vielen Schulen gelehrt&quot; werde, so<br />
				bedeute das noch nicht, deshalb den Weg durch einen &quot;normalen<br />
				deutschen Bahnhof zu einem Blindflug durch Denglistan&quot; machen zu<br />
				m&uuml;ssen. Wieso man zum Beispiel statt einer &quot;Auskunft&quot; ein &quot;Information<br />
				Desk&quot; und statt eines &quot;Fahrscheines&quot; ein &quot;Ticket&quot; ben&ouml;tige, das von<br />
				einem &quot;Travel Officer&quot; (Schaffner) kontrolliert werde, sei ihm immer<br />
				schleierhaft geblieben, erg&auml;nzte Wulff.</p>
				<p>Der Senioren-Chef wandte sich gleichzeitig gegen &quot;&uuml;bertriebene<br />
				Deutscht&uuml;melei&quot;. Es habe in der Geschichte der deutschen Sprache<br />
				immer Phasen gegeben, &quot;in denen sich Lehnw&ouml;rter durchgesetzt&quot; h&auml;tten -<br />
				sei es das \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'Portemonnaie\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\', die \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'Datscha&quot; oder heute \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'Internet\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\' oder \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'<br />
				Computer\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'.&quot; Dagegen sei nichts einzuwenden, so lange es keinen<br />
				treffenden deutschen Begriff gebe. Wulff: &quot;J&auml;mmerlich aber ist die<br />
				Manie, alles und jedes krampfhaft mit einem englischen Etikett zu<br />
				belegen. Franzosen w&uuml;rden dies schon aus Selbstachtung nicht tun.<br />
				Vive la France!&quot;</p>
				<p>Berlin, 02.02.2010</p>]]></description>
			<link>http://www.senioren-union-brandenburg.de/de/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-2/69/Pressemitteilung_der_Senioren_Union_der_CDU_Nr_5_2010_/artikel,134,1,1.html</link>
			<pubDate>Tue, 2 Feb 2010 10:53:34 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einheitliches Rentenrecht wird kommen - Rentner in den ostdeutschen Ländern Gewinner der Einheit ]]></title>
			<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung vom 28.05.2009</p>
				<p>Autor: Arnold Vaatz</p>
				<p><br />
				Einheitliches Rentenrecht wird kommen<br />
				Rentner in den ostdeutschen L&auml;ndern Gewinner der Einheit</p>
				<p>Anl&auml;sslich der heutigen Rentendebatte im Deutschen Bundestag erkl&auml;rt der f&uuml;r den Aufbau Ost zust&auml;ndige Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Sprecher der ostdeutschen CDU-Bundestagsabgeordneten Arnold Vaatz MdB:</p>
				<p>Die Verbesserung der rentenrechtlichen Situation der Menschen in den neuen Bundesl&auml;ndern war bei der Herstellung der deutschen Einheit ein erkl&auml;rtes politisches Ziel der Union. Es galt, das alte DDR-System in das System der Bundesrepublik zu &uuml;berf&uuml;hren. Dies ist alles in allem sehr gut gelungen. Vor allem stehen die ostdeutschen Rentner heute wesentlich besser da als in der DDR. Allerdings zeigt sich auch heute noch, wie schwierig es ist, einen Unrechtsstaat mit Mitteln des Rechtsstaates aufzuarbeiten.<br />
				<br />
				Die Antr&auml;ge der LINKEN sind opportunistisch und wahlkampftaktisch motiviert. Die Debatte um angebliche Ungerechtigkeiten bei der Renten&uuml;berleitung muss endlich vom Kopf auf die F&uuml;&szlig;e gestellt werden. Was die LINKE als Ungerechtigkeiten im Renten&uuml;berleitungsgesetz (R&Uuml;G) und im Gesetz zur &Uuml;berf&uuml;hrung der Anspr&uuml;che und Anwartschaften aus den Zusatz- und Sonderversorgungssystemen (AA&Uuml;G) bezeichnet, geht tats&auml;chlich im Wesentlichen auf die Willk&uuml;r im DDR-Rentenrecht zur&uuml;ck. Denn es gab in der DDR eben keine eindeutigen, einheitlich angewendeten und einklagbaren Regeln f&uuml;r die Zusatzrenten. Die Ungerechtigkeiten der DDR-Diktatur k&ouml;nnen nicht nachtr&auml;glich der im Zuge der Wiedervereinigung durchgef&uuml;hrten &Uuml;berleitung der Ostrenten in das bundesdeutsche Rentenrecht angelastet werden. Ganz &uuml;berwiegend betreffen die Vorschl&auml;ge der LINKEN die Anliegen einzelner Gruppen, die bereits von fr&uuml;heren Bundesregierungen immer wieder gepr&uuml;ft wurden. Eine pauschale Besserstellung dieser Einzelgruppen w&uuml;rde die Debatte nicht beenden. Denn sie w&uuml;rde zu Ungerechtigkeiten bei anderen Gruppen f&uuml;hren.<br />
				<br />
				Dennoch hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion zusammen mit der Bundesregierung noch einmal intensiv gepr&uuml;ft, ob und wie &Auml;nderungen bei einzelnen Fallgruppen vorgenommen werden k&ouml;nnen. Leider hat das zust&auml;ndige Bundesministerium f&uuml;r Arbeit und Soziales dazu bisher keine tragf&auml;higen Vorschl&auml;ge unterbreitet. Mit der heutigen Ablehnung der populistischen Antr&auml;ge der LINKEN ist das Thema nicht ein f&uuml;r allemal erledigt. Die Gruppe der ostdeutschen CDU-Bundestagsab&not;geordneten wird sich auch weiterhin mit dieser Frage auseinandersetzen. Nach Abschluss der Pr&uuml;fungen werden wir uns gleich zu Beginn der neuen Legislaturperiode f&uuml;r Nachbesserungen einsetzen, vorausgesetzt, dass es sich im konkreten Einzelfall um objektiv vorliegende Ungerechtigkeiten handelt. Dies setzt aber das Vorliegen eines praktikablen L&ouml;sungsvorschlags voraus, der nicht zu Ungerechtigkeiten bei anderen Gruppen f&uuml;hrt.<br />
				<br />
				In ihrer Gesamtheit haben die Ma&szlig;nahmen zur Renten&uuml;berleitung die Rentner in den ostdeutschen L&auml;ndern zu Gewinnern der Einheit gemacht. Mit der Umstellung der Renten auf die Mark und der Hochwertung fr&uuml;herer Arbeitsentgelte auf Westniveau wurde die Altersversorgung der ehemaligen DDR auf eine neue, mehrfach h&ouml;chstrichterlich gepr&uuml;fte und gebilligte Grundlage gestellt. Nahezu f&uuml;r alle ostdeutschen Rentner geht die Renten&uuml;berleitung mit einer erheblichen finanziellen Verbesserung einher. Dies ist ein gro&szlig;er Erfolg unseres wiedervereinigten Deutschlands.<br />
				<br />
				Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion will, dass die ostdeutschen Rentner auch in Zukunft finanziell gut abgesichert sind. Dazu muss auch an einem einheitlichen Rentenrecht weiter gearbeitet werden. Die Vereinheitlichung ist f&uuml;r uns kein Selbstzweck. Entscheidend ist das konkrete Ergebnis f&uuml;r die Beitragszahler und Rentner &ndash; nicht eine vordergr&uuml;ndige Gleichmacherei um jeden Preis. Hier haben die von der Bundesregierung durchgef&uuml;hrten Pr&uuml;fungen noch zu keinem befriedigenden Ergebnis gef&uuml;hrt.<br />
				<br />
				Daher wird unsere Fraktion zun&auml;chst am Status quo festhalten. 3,4 Prozent Rentensteigerung in diesem Jahr sind ein gutes Ergebnis f&uuml;r die Rentner in Ostdeutschland. Die Anpassung des Rentenrechts bleibt f&uuml;r uns in der n&auml;chsten Legislaturperiode ganz oben auf der politischen Agenda.</p>
				<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<link>http://www.senioren-union-brandenburg.de/de/Archiv-2/63/Einheitliches_Rentenrecht_wird_kommen/artikel,115,1,1.html</link>
			<pubDate>Thu, 28 May 2009 14:55:10 GMT</pubDate>
		</item>
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