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Auf die Alten hören, ist erfahrungsgemäß immer von Nutzen. Wenn man aber ihre Ratschläge
wider besseres Wissen missachtet oder einfach nur bei Seite legt, muss man halt mit den
Konsequenzen leben. Man denke nur an den Mangel an Machtmitteln in unserer
Demokratie.
Es ist sechs Jahre her, da warnte die Senioren Union schon vor den fatalen Folgen des damals
herrschenden Abrüstungstaumels und protestierte dagegen, die Allgemeine Wehrpflicht
auszusetzen. „Wenn angesichts der terroristischen Bedrohungen die Grenzen zwischen innerer und
äußerer Sicherheit immer mehr verschwimmen, sollte die Bundeswehr genau dann, wenn die Kräfte
von Bundes- und Landespolizei nicht ausreichen, zur Stelle sein. Wehrpflichtige sind auch
unverzichtbar, um die Aufgaben des Heimatschutzes zuverlässig erfüllen zu können“. Dieser
Standpunkt des Bundesvorsitzenden der Senioren Union, Prof. Dr. Wulff, ist heute aktueller denn je.
Nachdem diese ernst zu nehmenden Warnungen seinerzeit in Bausch und Bogen in den Wind
geschlagen worden sind, stehen wir heute mitten in der Flüchtlingskrise vor dem Fiasko, weder
unsere Grenzen ordentlich sichern, noch der Anschläge und Gefahren des Islamistischen Terrors vor
unserer Haustür Herr werden zu können.
Es ist höchste Zeit, dass sich die Bundesregierung
ernsthaft mit der bedrohlichen Sicherheitslage in Deutschland und in Europa befasst und
Konsequenzen einleitet, um die bisher ungebremst verlaufende Völkerwanderung in den Griff
zu bekommen. Dazu gehört die Reaktivierung der Allgemeinen Wehrpflicht, die massive
Erhöhung des Verteidigungsbudgets und die deutliche Verstärkung der personellen
Ressourcen von Bundeswehr und Polizei.
Es entspricht der weit verbreiteten Meinung im Bundesland Brandenburg, wenn die Senioren Union
zum wiederholten Male erklärt, dass der Schutz von Freiheit, Menschenwürde und Recht die
Angelegenheit und Pflicht aller Bürger ist und bleibt. Neben seinen unveräußerlichen Rechten hat
der Bürger der Bundesrepublik Deutschland eben auch Pflichten, die der Bewahrung unserer
freiheitlich demokratischen Grundordnung dienen und von denen ihn niemand entbinden kann und
darf.
Wir beklagen mit der Mehrheit der Bürger unseres Landes die zunehmende Unsicherheit
in Deutschland. Hört endlich auf uns Alte und besinnt Euch auf Eure Mittel, mit denen wir
wieder Herr im eigenen Hause werden können!
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Senioren sind die größte Bevölkerungsgruppe in Deutschland.
Sie zeichnen sich vor allem
dadurch aus, fleißiger zur Wahl zu gehen als alle anderen. Ob sie allerdings die ihnen gebührende, politische Macht und den Einfluss auf den Gang der Dinge im Lande haben, ist die große Frage.

Rolf Behrend, Landesvorsitzender in Thüringen und Mitglied des Bundesvorstandes der Senioren-

Union, hat dieses heiße Thema kürzlich im Souverän aufgeworfen. Und wir kommen nicht umhin,uns den hier dargestellten Problemen zu stellen.

Völlig zu recht geht Behrend davon aus, dass die gefühlte Machtbasis der Senioren- Union durch

zunehmende gesellschaftliche Alterung wächst. Indes wird der damit ganz selbstverständlich

aufkommende Wunsch der Alternden, in allen gesellschaftlichen Bereichen mitbestimmen zu

können, nicht ausreichend erfüllt. Offensichtlich gibt es bei uns eine verbreitete Arroganz, nicht

genug Zeit aufzubringen, um die reichen Erfahrungen der Alten anzuhören. Hinzu kommt ein

schwerwiegender Fehler der CDU, in der die nachwachsenden Senioren sich zu jung vorkommen,

sich selbst zum Altern und den damit einhergehenden Problemen zu stellen.

Wenn wir denn wirklich eine christliche Volkspartei sein wollen, dann müssen wir akzeptieren, dass

unsere Gesellschaft, das sind wir alle, immer mehr altert. Leider gibt es unter uns als Spätfolge des

noch verbreiteten Jugendwahns die Borniertheit, sich für zu jung zu halten,um sich politisch in

diesen Prozess des Alterns einzuordnen. Dabei wäre es geradezu logisch und vernünftig, wenn in

den Versammlungen der Senioren- Union Jugendprobleme genau so ihren Platz hätten, wie

Seniorenangelegenheiten von der Jungen Union debattiert werden sollten. Es ist zudem nahezu

unbegreiflich, dass die CDU ihrer 60+ Generation nicht dringend empfiehlt, in die Senioren- Union

einzutreten.

Was für eine gewaltige politische Macht könnte da auf dem politischen Parkett in

Deutschland erscheinen, die eine sachkundige Politik für die alternde Gesellschaft fordert und

betreibt?!

Was wir brauchen, ist ein gemeinsames Tun und die Erkenntnis, dass Junge von Alten und Alte von

Jungen lernen können. Wir teilen voll die Ansicht von Rolf Behrend dass dabei im modernen

Verständnis der Generationen die Autorität und Erfahrung der Alten eine maßgebende Rolle spielt.

Von den Alten wird die natürliche Ausstrahlungskraft von Kenntnissen und Lebenserfahrungen

erwartet, die sich anregen und befruchten lässt von der Begeisterung, den neuen aufbegehrenden

Ideen und dem Freiheitsdrang der jungen Leute.

Auf diese Weise können die Senioren eine politische Macht entwickeln, die gemeinsam mit den

Jungen die anspruchsvollen Aufgaben erfüllen kann, die heute an die moderne Gesellschaft gestellt

werden. Was wir brauchen, ist Erfahrung und Mut, neue Wege zu gehen, ohne die Weisheit am

Wegesrand liegen zu lassen. Genau deshalb stehen wir als Landesverband der Senioren- Union

Brandenburg voll hinter dem Leitantrag zum neuen Grundsatzprogramm der Senioren- Union, das

im November 2018 beschlossen werden soll. Darin heißt es:

„Seniorinnen und Senioren sind der gesellschaftliche Anker Deutschlands. Ihr Alter ist

wertzuschätzen, ihre Erfahrungen sind zu nutzen und ihr Wissen ist weiterzugeben. Es ist unser

Anliegen, ein realitätsnahes und positives Bild vom Alter und und vom Altern zu vermitteln und

weiterzugeben. Unser Ziel ist es, mit ganzer Kraft dafür zu wirken, dass man das Altern mit dem

Wort beschreiben kann:

Es ist ein Glück, in unserem Land anerkannt und in Würde alt zu werden und das Leben in Freiheit

zu genießen. Für diese Lebensauffassung werden wir uns als Seniorinnen und Senioren in

Brandenburg stark machen.
Das sollten wir uns von niemandem streitig machen lassen

 

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Manchmal bestimmt Mesut Özil nicht nur die Medienagenda für ein paar Tage, sondern für einen Sommer. Natürlich nicht er alleine, sondern „Die Mannschaft“. Man kann das wunderbar vergleichen mit 2006. Damals war der Juli nochmal zwei Grad wärmer als der Juli 2018, also nochmal 50% weiter über dem Durchschnitt, aber das, was de facto viel schlimmer war als heute, war damals keine böse Hitzewelle, die alles kaputtmachte, sondern ein WM-Sommertraum oder meist das legendäre "Sommermärchen".

Heute ist alles anders. Nicht nur ist die Hitze eine ganz böse geworden, obwohl sie zumindest bisher weniger schlimm war als 2006 oder 2003, sie wird sogar von weiten Teilen der Medien und Parteien fälschlicherweise als Ursache für die Probleme in der Landwirtschaft, in den Flüssen und Wäldern angesehen. Das ist atemberaubender Unfug, weil die Hitze erst seit gut einer Woche in unser Land gekommen ist, und die eigentliche Ursache für die Misere, die Dürre, schon seit mehreren Monaten vor allem in der Mitte und im Norden Deutschlands herrscht.

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Kaum jemand verreist heutzutage noch ohne Smartphone, Tablet oder Laptop. Gerade das Smartphone ist auch im Urlaub unser ständiger Begleiter, sei es für Fotos und Videos zur Erinnerung oder einfach, um für Freunde, Familie und Mitreisende erreichbar zu sein. Vor und während dem Urlaub sollten jedoch ein paar Sicherheitstipps beachtet werden. Gerade, wenn es darum geht, sich vor Diebstahl oder Datenmissbrauch zu schützen, werden Ihnen die folgenden sieben Tipps Hilfestellung geben.
Updates machen
Vor Ihrem Urlaub sollten Sie noch einmal alle nötigen Softwareupdates auf Ihrem Smartphone durchführen. Sie müssen also vor dem Urlaub darauf achten, dass Ihr Betriebssystem auf dem neuesten Stand ist und können so dafür sorgen, dass Datendiebe nicht durch schon bekannte Lücken Daten abgreifen können. In den meisten Fällen weist Ihr Smartphone, Tablet oder Laptop Sie automatisch darauf hin, dass ein Update zur Verfügung steht, sonst können Sie es auch unter den Einstellungen finden. Das dauert dann ein paar Minuten und Sie sind besser vor Datendiebstahl geschützt.
Datensicherung
Noch vor dem Urlaub ist es wichtig, Ihre gespeicherten Daten, also Kontakte, Fotos, Videos oder Nachrichten als Sicherheitskopien auf externen Festplatten oder Cloud-Diensten zu speichern. Damit schützen Sie sich vor Datenverlust, sollte Ihr Telefon im Urlaub gestohlen, verloren oder auch ins Meer gefallen sein.
Ortungsfunktion einschalten
Die meisten Smartphones verfügen mittlerweile über eine Ortungsfunktion. Schalten Sie diese ein, um Ihr Gerät wiederfinden zu können, sollte es doch einmal in falsche Hände geraten. Sie können damit später herausfinden, wo sich Ihr Smartphone gerade befindet oder zu einer bestimmten Zeit befunden hat und es so mit Hilfe der Behörden sichern. 
Sicheres WLAN
Gerade im Urlaub ist es besonders beliebt, das Hotel-WLAN oder auch diverse Gratis-WLAN-Netze in Cafés oder Restaurants zu nutzen, um Datenvolumen zu sparen oder außerhalb der EU keine Roaminggebühren zahlen zu müssen. Hier gilt es zu beachten, ob das genutzte WLAN-Netzwerk gesichert ist oder nicht. Wenn möglich, sollte auf ungesicherte Netze verzichtet werden, da diese ganz einfach von Cyberkriminellen ausspioniert und so sensible Daten mitgelesen werden können. Um sich zu schützen, nutzen Sie Netze, für die Sie Passwörter beim Hotelpersonal bekommen oder verzichten auf die Eingabe heikler Daten.
Reiseunterlagen digitalisieren 
Reisepässe, Flugtickets und Buchungsbestätigungen sind wichtige Reisedokumente, die Sie zu Ihrer Sicherheit in digitaler Form in den Urlaub mitnehmen sollten. Zur Sicherheit können Sie vor Reiseantritt alle Dokumente einscannen und auf einem USB-Stick oder ähnlichen Speichergeräten oder ausgedruckt mitnehmen. Damit haben Sie sie immer parat und sind vorbereitet, sollte doch einmal etwas schiefgehen. Es ist außerdem durchaus nützlich, die eigene Telefonnummer, Simkartennummer und auch die internationale Seriennummer (IMEI - lässt sich durch Tasteneingabe von *#06# abfragen) abzuspeichern, um bei einem möglichen Diebstahl Ihr Handy finden zu können oder sperren zu lassen.
Sichtweite
Halten Sie Ihr Smartphone immer in Sichtweite. Selbst wenn Sie nur kurz ins Meer gehen, sollte jemand bei den Wertgegenständen bleiben. Alleingelassene Taschen wirken oft einladend auf Diebe. Daher sollte Sie das Smartphone entweder nicht alleine lassen oder im Hotelsafe einsperren. Sollte es doch zu einem Diebstahl kommen, können Sie in erster Linie versuchen, sich selbst anzurufen, da es vielleicht klingelt, sollte sich der Dieb noch in näherer Umgebung befinden. Wenn dies nicht der Fall ist, lassen Sie ihr Telefon bzw. die SIM-Karte umgehend bei Ihrem Mobilfunkbetreiber sperren.
Sperrcode verwenden
Schützen Sie Ihr Telefon im Urlaub, aber auch zuhause mit einem Sperrcode, einem Passwort oder Muster. Damit können Sie sicher stellen, dass ein Dieb mit Ihrem Smartphone nichts anfangen kann, oder zumindest Ihre Daten sicher gesperrt sind. 
Ein kleiner Hinweis noch für alle Social Media-Begeisterten: Seien Sie vorsichtig, wie viele Urlaubsfotos Sie teilen möchten, da es für Einbrecher oft ein willkommener Hinweis ist, dass Ihre Wohnung gerade leer und somit ein leichteres Ziel für Einbrüche ist. Vielleicht warten Sie damit einfach, bis Sie wieder zuhause sind und teilen Ihre Urlaubserinnerungen dann mit Ihren Followern und Freunden.
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Müssen WLAN-Betreiber haften, wenn Unbekannt über ihren Hotspot illegal Uploads anbieten? Der Bundesgerichtshof hat zu diesem Fall nun ein Urteil gefällt, das viele Menschen beruhigen dürfte.

Internetnutzer, die ihr WLAN für die Allgemeinheit öffnen, können künftig nicht mehr auf Unterlassung verklagt werden, wenn jemand ihren Anschluss für illegale Uploads missbraucht. Eine entsprechende gesetzliche Neuregelung von 2017 zur Abschaffung der sogenannten Störerhaftung bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in den wesentlichen Punkten.

Das neue Telemediengesetz sei mit dem Europarecht vereinbar, weil den geschädigten Firmen immer noch die Möglichkeit bleibe, den WLAN-Betreiber gerichtlich zur Sperrung bestimmter Inhalte zu verpflichten. Damit seien ihre Urheberrechte ausreichend geschützt.

Die obersten Zivilrichter hatten das erste Mal mit der neuen Rechtslage zu tun. In ihrem Grundsatz-Urteil klären sie viele offene Fragen. Einige Passagen im Gesetz, die sie für unzureichend halten, legen sie auch selbst im Sinne des EU-Rechts aus. (Az. I ZR 64/17)

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Nach hartem Ringen und schwierigen Tagen haben sich die Führungsspitzen von CDU und CSU heute Abend auf ein gemeinsames Vorgehen in der Migrationspolitik verständigt.
 
Nachdem Angela Merkel auf dem Europäischen Rat der Staats- und Regierungschefs Ende Juni insbesondere Maßnahmen zum besseren Außengrenzschutz der Europäischen Union, kontrollierte Zentren in der EU und Zentren außerhalb der EU sowie finanzielle Hilfen für Herkunfts- und Transitländer vereinbaren konnte, haben CDU und CSU jetzt auch tragfähige Lösungen im Bereich der Sekundärmigration erzielen können.
 
Konkret werden wir zur besseren Ordnung, Steuerung und Verhinderung der Sekundärmigration folgende Maßnahmen ergreifen:
 
1. Wir vereinbaren an der deutsch-österreichischen Grenze ein neues Grenzregime, das sicherstellt, dass wir Asylbewerber, für deren Asylverfahren andere EU-Länder zuständig sind, an der Einreise hindern.
 
2. Wir richten dafür Transitzentren ein, aus denen die Asylbewerber direkt in die zuständigen Länder zurückgewiesen werden (Zurückweisung auf Grundlage einer Fiktion der Nichteinreise). Dafür wollen wir nicht unabgestimmt handeln, sondern mit den betroffenen Ländern Verwaltungsabkommen abschließen oder das Benehmen herstellen.
 
3. In den Fällen, in denen sich Länder Verwaltungsabkommen über die direkte Zurückweisung verweigern, findet die Zurückweisung an der deutsch-österreichischen Grenze auf Grundlage einer Vereinbarung mit der Republik Österreich statt.
 
Bei der Suche nach tragfähigen Lösungen war für uns von Anfang wichtig: Wir wollen nicht unilateral, nicht unabgestimmt und nicht zu Lasten Dritter handeln. Dieses Ziel haben wir als CDU/CSU gemeinsam erreicht. Der Kompromiss zwischen CDU und CSU stellt sicher, dass wir einerseits nationale Maßnahmen ergreifen, aber gleichzeitig die gute Nachbarschaft mit Europa wahren und partnerschaftlich vorgehen.
 
Der heutige Abend ist ein wichtiger Schritt für die Union aus CDU und CSU. Für die Lösung der Migrationsfrage und die Umsetzung der Beschlüsse des Brüsseler EU-Gipfels braucht es eine starke und handlungsfähige Bundesregierung. Die gibt es nur mit einer starken Union aus CDU und CSU. Mit den heute erzielten Ergebnissen bin ich zuversichtlich, dass das auch weiterhin so bleiben wird.
 
Gemeinsam mit den EU-Institutionen, abgestimmt mit unseren europäischen Partnern sowie auf der Grundlage des „Masterplans“ des BMI und möglicher weiterer Koalitionsbeschlüsse wird die CDU die Arbeit an einem "Pakt zur Steuerung und Ordnung der Zuwanderung und konsequenter Integration“ fortsetzen.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Annegret Kramp-Karrenbauer
 

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die CDU-Landesverbände von Berlin und Brandenburg vertiefen die langjährige und enge Zusammenarbeit. Das vereinbarten die beiden CDU-Landesvorsitzenden, Prof. Monika Grütter MdB und Ingo Senftleben MdL, am gestrigen Abend. Die Kooperation sieht beispielsweise die Bildung eines Fachausschusses „Metropolregion Berlin/Brandenburg“ vor, der alle sechs Monate abwechselnd in Berlin oder Brandenburg zusammenkommt. Darüber hinaus treffen sich die Präsidien beider CDU-Landesverbände regelmäßig, um über Themen besonders hoher Priorität zu sprechen.
 
Unser Landesvorsitzende Ingo Senftleben sagt dazu: "Berlin und Brandenburg bilden zusammen eine starke und dynamische Metropolregion. Eine strukturierte Zusammenarbeit der beiden Landesregierungen findet jedoch derzeit nicht statt. Gute Nachbarschaft funktioniert aber nur, wenn man sich verlässlich abstimmt und neue Aufgaben anpackt. Als CDU Berlin und Brandenburg vertiefen wir unsere langjährige und enge Zusammenarbeit. Wir haben zum Beispiel mit der gemeinsamen Entwicklungsstrategie für den Schienenpersonennahverkehr bereits bewiesen, dass durch gemeinsame Vereinbarungen bessere Lösungen für die Pendler möglich sind. Wir leisten unseren Beitrag, dass Berlin und Brandenburg gemeinsam stark sind.“

 
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Steeven Bretz
 
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