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Der Bundesvorstand der Senioren- Union der CDU hat einstimmig beschlossen, Werner Pahnhenrich für seine außerordentlichen Verdienste um die Stärkung und Festigung des Landesverbandes der Senioren- Union Brandenburg die Konrad Adenauer Medaille zu verleihen.

 

Die Auszeichnung wurde unter starken und anhaltenden Beifallsbekundungen der Landesdelegiertenversammlung der brandenburgischen Senioren- Union am 03. Juli 2018 in Potsdam vollzogen.

 

Wir gratulieren unserem Werner von ganzem Herzen .

Er hat es verdient, dass die Christlich Demokratische Union seine hervorragenden Verdienste mit ihrer höchsten Auszeichnung anerkannt und geehrt hat.

Werner Pahnhenrich gehört unbestritten zu jenen Mitgliedern der Union, die durch ihre Tatkraft und durch ihre Ideen christlich- demokratische Politik nachdrücklich vertreten und mit nimmermüder Initiative in die Tat umsetzen.

Vor allem in den letzten Jahren hat er sich um die Seniorenpolitik in Brandenburg und um die Stärkung des Landesverbandes der Senioren-Union außerordentliche und bleibende Verdienste erworben, die unvergessen bleiben werden.

 

Wir wünschen Werner Pahnhenrich viel Glück und Erfolg im weiteren Leben und persönlich

Wohlergehen im Kreise seiner Familie. Wir bauen fest darauf, dass wir mit ihm und seiner

mitreißenden Willensstärke noch viele politische Erfolge in der Seniorenpolitik in

Brandenburg feiern können - immer auch im Geiste von Konrad Adenauer, der unser unvergessener, erster CDU- Vorsitzender und deutscher Bundeskanzler war.

 

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Nach hartem Ringen und schwierigen Tagen haben sich die Führungsspitzen von CDU und CSU heute Abend auf ein gemeinsames Vorgehen in der Migrationspolitik verständigt.
 
Nachdem Angela Merkel auf dem Europäischen Rat der Staats- und Regierungschefs Ende Juni insbesondere Maßnahmen zum besseren Außengrenzschutz der Europäischen Union, kontrollierte Zentren in der EU und Zentren außerhalb der EU sowie finanzielle Hilfen für Herkunfts- und Transitländer vereinbaren konnte, haben CDU und CSU jetzt auch tragfähige Lösungen im Bereich der Sekundärmigration erzielen können.
 
Konkret werden wir zur besseren Ordnung, Steuerung und Verhinderung der Sekundärmigration folgende Maßnahmen ergreifen:
 
1. Wir vereinbaren an der deutsch-österreichischen Grenze ein neues Grenzregime, das sicherstellt, dass wir Asylbewerber, für deren Asylverfahren andere EU-Länder zuständig sind, an der Einreise hindern.
 
2. Wir richten dafür Transitzentren ein, aus denen die Asylbewerber direkt in die zuständigen Länder zurückgewiesen werden (Zurückweisung auf Grundlage einer Fiktion der Nichteinreise). Dafür wollen wir nicht unabgestimmt handeln, sondern mit den betroffenen Ländern Verwaltungsabkommen abschließen oder das Benehmen herstellen.
 
3. In den Fällen, in denen sich Länder Verwaltungsabkommen über die direkte Zurückweisung verweigern, findet die Zurückweisung an der deutsch-österreichischen Grenze auf Grundlage einer Vereinbarung mit der Republik Österreich statt.
 
Bei der Suche nach tragfähigen Lösungen war für uns von Anfang wichtig: Wir wollen nicht unilateral, nicht unabgestimmt und nicht zu Lasten Dritter handeln. Dieses Ziel haben wir als CDU/CSU gemeinsam erreicht. Der Kompromiss zwischen CDU und CSU stellt sicher, dass wir einerseits nationale Maßnahmen ergreifen, aber gleichzeitig die gute Nachbarschaft mit Europa wahren und partnerschaftlich vorgehen.
 
Der heutige Abend ist ein wichtiger Schritt für die Union aus CDU und CSU. Für die Lösung der Migrationsfrage und die Umsetzung der Beschlüsse des Brüsseler EU-Gipfels braucht es eine starke und handlungsfähige Bundesregierung. Die gibt es nur mit einer starken Union aus CDU und CSU. Mit den heute erzielten Ergebnissen bin ich zuversichtlich, dass das auch weiterhin so bleiben wird.
 
Gemeinsam mit den EU-Institutionen, abgestimmt mit unseren europäischen Partnern sowie auf der Grundlage des „Masterplans“ des BMI und möglicher weiterer Koalitionsbeschlüsse wird die CDU die Arbeit an einem "Pakt zur Steuerung und Ordnung der Zuwanderung und konsequenter Integration“ fortsetzen.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Annegret Kramp-Karrenbauer
 

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Verleihung der 1.Goldenen Konrad - Adenauer - Medaille der Senioren - Union der CDU an Prof. Dr. Otto Wulff

Mit der Verleihung der 1. Goldenen Konrad Adenauer - Medaille hat die Senioren-Union der CDU die besonderen Verdienste ihres langjährigen Vorsitzenden Prof. Dr. Otto Wulff gewürdigt.
Anlässlichdes Festaktes zum 30-jährigen
Bestehen der Senioren-Union lobte die
Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-
Karrenbauer, am Freitag im Konrad-Adenauer-
Haus in Berlin Wulffs herausragende Leistungen in den bisher 16 Jahren als Bundesvorsitzender der zweit mitgliederstärksten Vereinigung.
„Die Senioren-Union fühlt sich dem großen Ganzen verpflichtet und hat auch die Bedarfe der Enkel und Enkelinnen im Auge“, anerkannte Kramp-Karrenbauer das Wirken der Vereinigung unter Führung Wulffs. Mit der Medaille ehrt die Senioren-Union Otto Wulff für seine uneigennützige und unermüdliche
Arbeit für die Seniorinnen und Senioren
in der CDU. Die Goldene Konrad-Adenauer-
Medaille wurde zum bisher einzigen Mal verliehen. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Leonhard Kuckart, erinnerte in seiner
Laudatio an die besonderen Leistungen des 85-jährigen Bundesvorsitzenden Wulff.
„Otto Wulff wirkt im Interesse des Zusammenhalts der Generationen.“
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Die Senioren-Union begrüßt die Einsetzung der parteiübergreifenden Rentenkommission mitdem Ziel, die Rente über das Jahr 2030 hinaus sicher, bezahlbar und auskömmlich zu gestalten.Die Bundesregierung greift damit einen Vorschlag der Senioren-Union auf, den diese bereits imOktober 2016 auf ihrer Bundestagung in Magdeburg gemacht und den sieangesichts dessteigenden Drucks auf die Rentenversicherung durch den demografischen Wandel für einelangfristige Stabilisierung der Rente gefordert hatte.Die Rentenkommission soll bis Mitte 2020 ihre Konzepte vorlegen, damit die Bundesregierungnoch inder laufenden Wahlperiode neue Pflöcke für eine langfristig sichere Rente einschlagenkann. Die Senioren-Union setzt auf einen verlässlichen Generationenvertrag, damit jungeBeitragszahler nicht finanziell überfordert und Ältere ausreichend versorgt werden. Unter anderem spricht sich die Senioren-Union für Maßnahmen zur Verbesserung der Flexibilität beimRenteneintrittsalter und eine Vereinbarung über ein längeres, freiwilliges Arbeiten aus.
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Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, hat Politiker von Union und SPD aufgefordert, während der laufenden Koalitionsverhandlungen Talkshows der Fernsehsender zu meiden. „Ich empfehle, vorübergehend einfach mal den Mund zu halten“, sagte Wulff am Donnerstag in Berlin. „Wem soll das nutzen, wenn sich Unterhändler, die eine Koalition bilden wollen, vor laufenden Kameras herumpoltern und Verhandlungsergebnisse in Abrede stellen.“

 In der Sendung „Maischberger“ hatten sich am Mittwochabend der SPD-Politiker Ralf Stegner und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) auf offener Bühne einen hitzigen Schlagabtausch im „GroKo-Poker“ geliefert. „Es kann nicht sein, dass strittige Verhandlungen im Studio geführt werden. Das bietet dem Wähler ein Bild der Diffusion und gefährdet die Einigung“, mahnte Wulff zu mehr Disziplin. „Statt Randale und Skandalisierung brauchen wir nüchterne Beratungen. Politische Talkshows zielen in der Regel auf Unterhaltung - die Logik einer Show ist nicht die Logik der Politik“, sagte der Senioren-Vorsitzende. „Politische Talkshows dürfen politische Informationen nicht ersetzen.“

 

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die CDU-Landesverbände von Berlin und Brandenburg vertiefen die langjährige und enge Zusammenarbeit. Das vereinbarten die beiden CDU-Landesvorsitzenden, Prof. Monika Grütter MdB und Ingo Senftleben MdL, am gestrigen Abend. Die Kooperation sieht beispielsweise die Bildung eines Fachausschusses „Metropolregion Berlin/Brandenburg“ vor, der alle sechs Monate abwechselnd in Berlin oder Brandenburg zusammenkommt. Darüber hinaus treffen sich die Präsidien beider CDU-Landesverbände regelmäßig, um über Themen besonders hoher Priorität zu sprechen.
 
Unser Landesvorsitzende Ingo Senftleben sagt dazu: "Berlin und Brandenburg bilden zusammen eine starke und dynamische Metropolregion. Eine strukturierte Zusammenarbeit der beiden Landesregierungen findet jedoch derzeit nicht statt. Gute Nachbarschaft funktioniert aber nur, wenn man sich verlässlich abstimmt und neue Aufgaben anpackt. Als CDU Berlin und Brandenburg vertiefen wir unsere langjährige und enge Zusammenarbeit. Wir haben zum Beispiel mit der gemeinsamen Entwicklungsstrategie für den Schienenpersonennahverkehr bereits bewiesen, dass durch gemeinsame Vereinbarungen bessere Lösungen für die Pendler möglich sind. Wir leisten unseren Beitrag, dass Berlin und Brandenburg gemeinsam stark sind.“

 
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Steeven Bretz
 
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Pressemitteilung

 

 

 

Otto Wulff: Bürger fordern Ende der Hängepartie zur Regierungsbildung

 

 

Nach dem Ja der Sozialdemokraten zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union, dringt der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, auf eine zügige Einigung zur Bildung einer Großen Koalition. „Europa kann sich eine lange Hängepartie in Deutschland angesichts der großen Herausforderungen nicht leisten“, mahnte Wulff am Montag in Berlin.

 

Wulff begrüßte es als „Sieg der Vernunft“, dass sich die SPD auf ihrem Sonderparteitag in Bonn für die Aufnahme von Verhandlungen über einen Koalitionsvertrag ausgesprochen hatte. „Auch die Älteren würden von einer Vereinbarungen erheblich profitieren“, sagte Wulff. „Die Bürgerinnen und Bürger verlangen, dass eine neue stabile Regierung endlich die Arbeit aufnimmt.“

 

„Die erneuten SPD-Forderungen, wie eine Bürgerversicherung durch die Hintertür, sind an sich kalter Kaffee. Sie verursachen nur Mehrkosten für die Beitragszahler.“, sagte Wulff. Bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen sei vor allem die weitere Stärkung der Pflege hervorzuheben. „Aufgrund des drohenden Pflegenotstands ist eine milliardenschwere, zusätzliche Kraftanstrengung notwendig, um eine Katastrophe in der Pflege zu verhindern. Das Sondierungsergebnis bietet dafür eine gute Grundlage.“

 

 

 

 

 

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Die Braunkohle ist mit einem Anteil von gut 23 Prozent nach wie vor eine tragende Säule der deutschen Energieversorgung. Mit dem beschlossenen Ende der Kernenergienutzung gewinnt die Stromerzeugung aus heimischer Braunkohle an Bedeutung. 

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