Suchen Sie was bestimmtes?
  • Teaser

       

    Der Bundesvorstand der Senioren- Union der CDU hat einstimmig beschlossen, Werner Pahnhenrich für seine außerordentlichen Verdienste um die Stärkung und Festigung des Landesverbandes der Senioren- Union Brandenburg die Konrad Adenauer Medaille zu verleihen.

     

    Die Auszeichnung wurde unter starken und anhaltenden Beifallsbekundungen der Landesdelegiertenversammlung der brandenburgischen Senioren- Union am 03. Juli 2018 in Potsdam vollzogen.

     

    Wir gratulieren unserem Werner von ganzem Herzen .

    Er hat es verdient, dass die Christlich Demokratische Union seine hervorragenden Verdienste mit ihrer höchsten Auszeichnung anerkannt und geehrt hat.

    Werner Pahnhenrich gehört unbestritten zu jenen Mitgliedern der Union, die durch ihre Tatkraft und durch ihre Ideen christlich- demokratische Politik nachdrücklich vertreten und mit nimmermüder Initiative in die Tat umsetzen.

    Vor allem in den letzten Jahren hat er sich um die Seniorenpolitik in Brandenburg und um die Stärkung des Landesverbandes der Senioren-Union außerordentliche und bleibende Verdienste erworben, die unvergessen bleiben werden.

     

    Wir wünschen Werner Pahnhenrich viel Glück und Erfolg im weiteren Leben und persönlich

    Wohlergehen im Kreise seiner Familie. Wir bauen fest darauf, dass wir mit ihm und seiner

    mitreißenden Willensstärke noch viele politische Erfolge in der Seniorenpolitik in

    Brandenburg feiern können - immer auch im Geiste von Konrad Adenauer, der unser unvergessener, erster CDU- Vorsitzender und deutscher Bundeskanzler war.

     



  • Teaser

     

     

    Alter ist kein kein Stillstand.

    Gerade in den Stunden, da der unselige Streit in der Regierungskoalition zur Flüchtlingspolitik beigelegt worden war, traf die brandenburgische Senioren- Union zu ihrer planmäßigen Landesdelegiertenversammlung in der Landeshauptstadt Potsdam zusammen.

    „Das Wichtigste ist, zu alter Berechenbarkeit und Stabilität zurückgekehrt zu sein.“Das erklärte der CDU- Landesvorsitzende, Ingo Senftleben. „Wir sind doch vor allem deshalb die angesehene Volkspartei in Deutschland, weil das Volk und seine Interessen bei uns ganz oben stehen. Produktiver Streit gehört natürlich zur Demokratie. Aber Streit fördert eben das Ansehen nicht, wenn man sich in aller Öffentlichkeit gegenseitig niedermacht. Wer wie wir Deutschland und seine Interessen glaubhaft vertreten will, der muss vor allem auch an Europa denken. Dieser Grundsatz muss vor allem in unserer Politik hoch gehalten werden. Dabei würde es uns gut zu Gesicht stehen, wenn wir unsere bewährten Umgangsformen wahren. Wie in einer gut gehenden Familie müssen wir Vertrauen leben, wenn wir Vertrauen gewinnen wollen. Das Volk muss wissen, was wir wollen. Wir müssen für die Menschen Politik machen und zeigen, dass man uns vertrauen, dass man mit uns rechnen kann. Auch im Landtag brauchen wir eine neue Debattenkultur. Entscheidend muss nicht sein, von wem ein Vorschlag kommt, sondern was gut ist für Brandenburg.

    Über unsere Ziele werden wir niemanden im Unklaren lassen. Wir wollen und werden 2019 die Wahlen in Brandenburg gewinnen. Dazu werden wir noch enger zusammenrücken und selbstbewusst auftreten, für ein neues, attraktives Land Brandenburg. Die Versammlung quittierte diesen Aufruf des CDU- Vorsitzenden mit starkem, lang anhaltendem Beifall. Die Senioren- Union Brandenburg ist sich ihrer Kampfkraft bewusst. Wie uns auch der Landesvorsitzende von Nordrhein- Westfalen, Helge Benda, bestätigte, haben wir allen Grund, stolz zu sein, „so gut beieinander zu sein, wie wir sind. Die Zukunft braucht unsere Erfahrung. Vergesst die Alten nicht. Sie entscheiden die Wahlen, vor allem auch die im Jahre 2019.“

    Aus Nordrhein Westfalen kam auch der Vorschlag, dem Rheinländer Beispiel zu folgen und Seniorenämter in den Landkreisen zu bilden. Die Kölner Senioren können zum Beispiel mit ihren Problemen im Amt anrufen, dann kommt man zu ihnen nach Hause und es wird ihnen geholfen.

    „Wir, die Senioren, sind als politische Kraft in Deutschland bedeutend“, erklärte Professor Dr. Mehrbach aus Sachsen – Anhalt. „Nur sind wir uns dessen leider nicht immer so recht bewusst. Ich ermuntere Euch, noch mehr für das Selbstbewusstsein der Alten zu tun, damit ihre Erfahrungen in der Politik zur Geltung gebracht werden.“

    „Wir sind seit 35 Jahren dabei, mit Euch gemeinsam Brücken zu bauen zwischen Deutschland und Polen. In Freiheit und Frieden können wir alles erreichen“, so die Botschaft von Janusz Marszalek von der polnischen Senioren Union, die mit herzlichem Beifall bedacht wurde.

    Die Landesdelegiertenversammlung beschloss eine Satzungsänderung, derzufolge ein Mitgliederbeauftragter sowohl in den Landesvorstand, als auch in die Kreisvorstände der Senioren- Union Brandenburg zu wählen ist. Von der Wahl eines Datenschutzbeauftragten wurde Abstand genommen.

    Für seine außerordentlichen Verdienste um die Stärkung des Landesverbandes der SeniorenUnion Brandenburg wurde Werner Pahnhenrich mit der Konrad- Adenauer- Medaille der CDU geehrt. Der Landesverband und die Partei würdigen damit die außerordentlichen Leistungen, die Werner Pahnhenrich für die Union und für die älter werdenden Menschen in Brandenburg in den vergangenen Jahren vollbracht hat.

    Bei der planmäßigen Landesvorstandswahl wurde Ingo Hansen mit überwältigender Mehrheit (89,6%) als Landesvorsitzender der brandenburgischen Senioren- Union wiedergewählt.

     Als Stellvertreter wurden gewählt: Norbert Bienek, Karin Griesche, Detlef Henning und Ingrid Scharf. Die Versammlung wählte Angelika Neugebauer, Bernd Knoch, Erich Kühne, Ulrike Königsfeld, Manfred Leitner, Klaus Marschner, Klaus-Peter Menzel, Werner Pahnhenrich und Norbert Schmidt als Beisitzer in den Landesvorstand.

    Theresia Haidan erhielt das Vertrauen als Landesschatzmeisterin, Bruno Schwaibold als Schriftführer, Jürgen Muschinsky als Mitgliederbeauftragter und Manfred Hildenbrand als Vertreter in den Seniorenrat des Landes Brandenburg. Für die Bundesdelegiertenversammlung der Senioren- Union wurden gewählt als Delegierte Detlef Henning, Werner Pahnhenrich und Bruno Schwaibold. Ersatzdelegierte sind Karin Griesche und Ingrid Scharf. Als Rechungsprüfer wurden Renate Oppermann und Hans- Christian Stein gewählt. Das Mandat des Partnerschaftsbeauftragten erhielt Angelika Neugebauer, Internet- Beauftragter ist weiterhin Ingo Hansen.

    Alter ist kein kein Stillstand. Mit diesem Motto im Herzen sangen die Delegierten zum Schluss das Brandenburg- Lied und fuhren selbstbewusst und ermutigt zu neuen Taten nach Hause.

    ml



  • Teaser

    -    das diesjährige Motto: „Alter ist kein Stillstand“
    -    Ehrenamtliches Engagement ist das Fundament  
         für ein glückliches und friedvolles Zusammenleben in
         unserer Gesellschaft.




  • Teaser
Ingo Hansen
Landesvorsitzender
Liebe Freunde der Senioren Union Brandenburg

herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

Die Senioren-Union der CDU Brandenburg wirkt im Sinne der Ziele der CDU an der politischen Meinungs- und Willensbildung in der Partei, in der Öffentlichkeit und in der älteren Generation mit. Dabei vertritt sie insbesondere die politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Anliegen der älteren Generation.

Die Senioren-Union Brandenburg will beteiligt sein, nicht mehr und nicht weniger als alle anderen auch, an der Formulierung und Umsetzung einer Politik für alle, ob jung oder alt.
Wie in jeder Altersgruppe auch liegt ihre Zukunft in einem angemessenen Standort inmitten der Solidargemeinschaft mit gleichen Rechten und Pflichten.
In dieser Solidargemeinschaft fordert sie — mit Augenmaß und nicht unangemessen — Mitverantwortung und Beteiligung an allen politischen Entscheidungen der Partei, nicht zuletzt vor dem Hintergrund, Generationenkonflikte zu vermeiden.
Vielen Dank für Ihren Besuch bis bald!

Ihr
Ingo HANSEN


03.07.2018
Alter ist kein Stillstand

 

 

Alter ist kein kein Stillstand.

Gerade in den Stunden, da der unselige Streit in der Regierungskoalition zur Flüchtlingspolitik beigelegt worden war, traf die brandenburgische Senioren- Union zu ihrer planmäßigen Landesdelegiertenversammlung in der Landeshauptstadt Potsdam zusammen.

„Das Wichtigste ist, zu alter Berechenbarkeit und Stabilität zurückgekehrt zu sein.“Das erklärte der CDU- Landesvorsitzende, Ingo Senftleben. „Wir sind doch vor allem deshalb die angesehene Volkspartei in Deutschland, weil das Volk und seine Interessen bei uns ganz oben stehen. Produktiver Streit gehört natürlich zur Demokratie. Aber Streit fördert eben das Ansehen nicht, wenn man sich in aller Öffentlichkeit gegenseitig niedermacht. Wer wie wir Deutschland und seine Interessen glaubhaft vertreten will, der muss vor allem auch an Europa denken. Dieser Grundsatz muss vor allem in unserer Politik hoch gehalten werden. Dabei würde es uns gut zu Gesicht stehen, wenn wir unsere bewährten Umgangsformen wahren. Wie in einer gut gehenden Familie müssen wir Vertrauen leben, wenn wir Vertrauen gewinnen wollen. Das Volk muss wissen, was wir wollen. Wir müssen für die Menschen Politik machen und zeigen, dass man uns vertrauen, dass man mit uns rechnen kann. Auch im Landtag brauchen wir eine neue Debattenkultur. Entscheidend muss nicht sein, von wem ein Vorschlag kommt, sondern was gut ist für Brandenburg.

Über unsere Ziele werden wir niemanden im Unklaren lassen. Wir wollen und werden 2019 die Wahlen in Brandenburg gewinnen. Dazu werden wir noch enger zusammenrücken und selbstbewusst auftreten, für ein neues, attraktives Land Brandenburg. Die Versammlung quittierte diesen Aufruf des CDU- Vorsitzenden mit starkem, lang anhaltendem Beifall. Die Senioren- Union Brandenburg ist sich ihrer Kampfkraft bewusst. Wie uns auch der Landesvorsitzende von Nordrhein- Westfalen, Helge Benda, bestätigte, haben wir allen Grund, stolz zu sein, „so gut beieinander zu sein, wie wir sind. Die Zukunft braucht unsere Erfahrung. Vergesst die Alten nicht. Sie entscheiden die Wahlen, vor allem auch die im Jahre 2019.“

Aus Nordrhein Westfalen kam auch der Vorschlag, dem Rheinländer Beispiel zu folgen und Seniorenämter in den Landkreisen zu bilden. Die Kölner Senioren können zum Beispiel mit ihren Problemen im Amt anrufen, dann kommt man zu ihnen nach Hause und es wird ihnen geholfen.

„Wir, die Senioren, sind als politische Kraft in Deutschland bedeutend“, erklärte Professor Dr. Mehrbach aus Sachsen – Anhalt. „Nur sind wir uns dessen leider nicht immer so recht bewusst. Ich ermuntere Euch, noch mehr für das Selbstbewusstsein der Alten zu tun, damit ihre Erfahrungen in der Politik zur Geltung gebracht werden.“

„Wir sind seit 35 Jahren dabei, mit Euch gemeinsam Brücken zu bauen zwischen Deutschland und Polen. In Freiheit und Frieden können wir alles erreichen“, so die Botschaft von Janusz Marszalek von der polnischen Senioren Union, die mit herzlichem Beifall bedacht wurde.

Die Landesdelegiertenversammlung beschloss eine Satzungsänderung, derzufolge ein Mitgliederbeauftragter sowohl in den Landesvorstand, als auch in die Kreisvorstände der Senioren- Union Brandenburg zu wählen ist. Von der Wahl eines Datenschutzbeauftragten wurde Abstand genommen.

Für seine außerordentlichen Verdienste um die Stärkung des Landesverbandes der SeniorenUnion Brandenburg wurde Werner Pahnhenrich mit der Konrad- Adenauer- Medaille der CDU geehrt. Der Landesverband und die Partei würdigen damit die außerordentlichen Leistungen, die Werner Pahnhenrich für die Union und für die älter werdenden Menschen in Brandenburg in den vergangenen Jahren vollbracht hat.

Bei der planmäßigen Landesvorstandswahl wurde Ingo Hansen mit überwältigender Mehrheit (89,6%) als Landesvorsitzender der brandenburgischen Senioren- Union wiedergewählt.

 Als Stellvertreter wurden gewählt: Norbert Bienek, Karin Griesche, Detlef Henning und Ingrid Scharf. Die Versammlung wählte Angelika Neugebauer, Bernd Knoch, Erich Kühne, Ulrike Königsfeld, Manfred Leitner, Klaus Marschner, Klaus-Peter Menzel, Werner Pahnhenrich und Norbert Schmidt als Beisitzer in den Landesvorstand.

Theresia Haidan erhielt das Vertrauen als Landesschatzmeisterin, Bruno Schwaibold als Schriftführer, Jürgen Muschinsky als Mitgliederbeauftragter und Manfred Hildenbrand als Vertreter in den Seniorenrat des Landes Brandenburg. Für die Bundesdelegiertenversammlung der Senioren- Union wurden gewählt als Delegierte Detlef Henning, Werner Pahnhenrich und Bruno Schwaibold. Ersatzdelegierte sind Karin Griesche und Ingrid Scharf. Als Rechungsprüfer wurden Renate Oppermann und Hans- Christian Stein gewählt. Das Mandat des Partnerschaftsbeauftragten erhielt Angelika Neugebauer, Internet- Beauftragter ist weiterhin Ingo Hansen.

Alter ist kein kein Stillstand. Mit diesem Motto im Herzen sangen die Delegierten zum Schluss das Brandenburg- Lied und fuhren selbstbewusst und ermutigt zu neuen Taten nach Hause.

ml



 

NACHRUF

für Siegfried Erkner

In tiefer Trauer haben die Senioren- Union in Märkisch- Oderland und ihre Mitglieder zur Kenntnis nehmen müssen, dass unser Freund und Mitstreiter Siegfried Erkner nach langer Krankheit von uns gegangen ist.

Wir verlieren mit Siegfried Erkner einen der engagiertesten, zuverlässigsten und oft auch streitbaren Verfechter und Förderer christlich sozialer Ideale in der Region Märkisch- Oderland und im Land Brandenburg. Siegfried war einer von den Bürgern unseres Landes, denen das Wohl und Wehe der Menschen vor allem in den Zeiten des Aufbruchs und der Wiedervereinigung Deutschlands stets am Herzen gelegen hat. Zu Siegfried konnte man kommen, wenn Not am Mann war. Mit seiner christlichen Gesinnung konnte man Berge versetzen.

Die Senioren- Union der CDU Brandenburg wird das Vermächtnis von Siegfried Erkner stets in Ehren halten. Wir werden die Erinnerungen an ihn immer in unseren Herzen bewahren.

Bernd Knoch und Manfred Leitner

weiter

Manchmal bestimmt Mesut Özil nicht nur die Medienagenda für ein paar Tage, sondern für einen Sommer. Natürlich nicht er alleine, sondern „Die Mannschaft“. Man kann das wunderbar vergleichen mit 2006. Damals war der Juli nochmal zwei Grad wärmer als der Juli 2018, also nochmal 50% weiter über dem Durchschnitt, aber das, was de facto viel schlimmer war als heute, war damals keine böse Hitzewelle, die alles kaputtmachte, sondern ein WM-Sommertraum oder meist das legendäre "Sommermärchen".

Heute ist alles anders. Nicht nur ist die Hitze eine ganz böse geworden, obwohl sie zumindest bisher weniger schlimm war als 2006 oder 2003, sie wird sogar von weiten Teilen der Medien und Parteien fälschlicherweise als Ursache für die Probleme in der Landwirtschaft, in den Flüssen und Wäldern angesehen. Das ist atemberaubender Unfug, weil die Hitze erst seit gut einer Woche in unser Land gekommen ist, und die eigentliche Ursache für die Misere, die Dürre, schon seit mehreren Monaten vor allem in der Mitte und im Norden Deutschlands herrscht.

weiter

Kaum jemand verreist heutzutage noch ohne Smartphone, Tablet oder Laptop. Gerade das Smartphone ist auch im Urlaub unser ständiger Begleiter, sei es für Fotos und Videos zur Erinnerung oder einfach, um für Freunde, Familie und Mitreisende erreichbar zu sein. Vor und während dem Urlaub sollten jedoch ein paar Sicherheitstipps beachtet werden. Gerade, wenn es darum geht, sich vor Diebstahl oder Datenmissbrauch zu schützen, werden Ihnen die folgenden sieben Tipps Hilfestellung geben.
Updates machen
Vor Ihrem Urlaub sollten Sie noch einmal alle nötigen Softwareupdates auf Ihrem Smartphone durchführen. Sie müssen also vor dem Urlaub darauf achten, dass Ihr Betriebssystem auf dem neuesten Stand ist und können so dafür sorgen, dass Datendiebe nicht durch schon bekannte Lücken Daten abgreifen können. In den meisten Fällen weist Ihr Smartphone, Tablet oder Laptop Sie automatisch darauf hin, dass ein Update zur Verfügung steht, sonst können Sie es auch unter den Einstellungen finden. Das dauert dann ein paar Minuten und Sie sind besser vor Datendiebstahl geschützt.
Datensicherung
Noch vor dem Urlaub ist es wichtig, Ihre gespeicherten Daten, also Kontakte, Fotos, Videos oder Nachrichten als Sicherheitskopien auf externen Festplatten oder Cloud-Diensten zu speichern. Damit schützen Sie sich vor Datenverlust, sollte Ihr Telefon im Urlaub gestohlen, verloren oder auch ins Meer gefallen sein.
Ortungsfunktion einschalten
Die meisten Smartphones verfügen mittlerweile über eine Ortungsfunktion. Schalten Sie diese ein, um Ihr Gerät wiederfinden zu können, sollte es doch einmal in falsche Hände geraten. Sie können damit später herausfinden, wo sich Ihr Smartphone gerade befindet oder zu einer bestimmten Zeit befunden hat und es so mit Hilfe der Behörden sichern. 
Sicheres WLAN
Gerade im Urlaub ist es besonders beliebt, das Hotel-WLAN oder auch diverse Gratis-WLAN-Netze in Cafés oder Restaurants zu nutzen, um Datenvolumen zu sparen oder außerhalb der EU keine Roaminggebühren zahlen zu müssen. Hier gilt es zu beachten, ob das genutzte WLAN-Netzwerk gesichert ist oder nicht. Wenn möglich, sollte auf ungesicherte Netze verzichtet werden, da diese ganz einfach von Cyberkriminellen ausspioniert und so sensible Daten mitgelesen werden können. Um sich zu schützen, nutzen Sie Netze, für die Sie Passwörter beim Hotelpersonal bekommen oder verzichten auf die Eingabe heikler Daten.
Reiseunterlagen digitalisieren 
Reisepässe, Flugtickets und Buchungsbestätigungen sind wichtige Reisedokumente, die Sie zu Ihrer Sicherheit in digitaler Form in den Urlaub mitnehmen sollten. Zur Sicherheit können Sie vor Reiseantritt alle Dokumente einscannen und auf einem USB-Stick oder ähnlichen Speichergeräten oder ausgedruckt mitnehmen. Damit haben Sie sie immer parat und sind vorbereitet, sollte doch einmal etwas schiefgehen. Es ist außerdem durchaus nützlich, die eigene Telefonnummer, Simkartennummer und auch die internationale Seriennummer (IMEI - lässt sich durch Tasteneingabe von *#06# abfragen) abzuspeichern, um bei einem möglichen Diebstahl Ihr Handy finden zu können oder sperren zu lassen.
Sichtweite
Halten Sie Ihr Smartphone immer in Sichtweite. Selbst wenn Sie nur kurz ins Meer gehen, sollte jemand bei den Wertgegenständen bleiben. Alleingelassene Taschen wirken oft einladend auf Diebe. Daher sollte Sie das Smartphone entweder nicht alleine lassen oder im Hotelsafe einsperren. Sollte es doch zu einem Diebstahl kommen, können Sie in erster Linie versuchen, sich selbst anzurufen, da es vielleicht klingelt, sollte sich der Dieb noch in näherer Umgebung befinden. Wenn dies nicht der Fall ist, lassen Sie ihr Telefon bzw. die SIM-Karte umgehend bei Ihrem Mobilfunkbetreiber sperren.
Sperrcode verwenden
Schützen Sie Ihr Telefon im Urlaub, aber auch zuhause mit einem Sperrcode, einem Passwort oder Muster. Damit können Sie sicher stellen, dass ein Dieb mit Ihrem Smartphone nichts anfangen kann, oder zumindest Ihre Daten sicher gesperrt sind. 
Ein kleiner Hinweis noch für alle Social Media-Begeisterten: Seien Sie vorsichtig, wie viele Urlaubsfotos Sie teilen möchten, da es für Einbrecher oft ein willkommener Hinweis ist, dass Ihre Wohnung gerade leer und somit ein leichteres Ziel für Einbrüche ist. Vielleicht warten Sie damit einfach, bis Sie wieder zuhause sind und teilen Ihre Urlaubserinnerungen dann mit Ihren Followern und Freunden.
weiter

Müssen WLAN-Betreiber haften, wenn Unbekannt über ihren Hotspot illegal Uploads anbieten? Der Bundesgerichtshof hat zu diesem Fall nun ein Urteil gefällt, das viele Menschen beruhigen dürfte.

Internetnutzer, die ihr WLAN für die Allgemeinheit öffnen, können künftig nicht mehr auf Unterlassung verklagt werden, wenn jemand ihren Anschluss für illegale Uploads missbraucht. Eine entsprechende gesetzliche Neuregelung von 2017 zur Abschaffung der sogenannten Störerhaftung bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in den wesentlichen Punkten.

Das neue Telemediengesetz sei mit dem Europarecht vereinbar, weil den geschädigten Firmen immer noch die Möglichkeit bleibe, den WLAN-Betreiber gerichtlich zur Sperrung bestimmter Inhalte zu verpflichten. Damit seien ihre Urheberrechte ausreichend geschützt.

Die obersten Zivilrichter hatten das erste Mal mit der neuen Rechtslage zu tun. In ihrem Grundsatz-Urteil klären sie viele offene Fragen. Einige Passagen im Gesetz, die sie für unzureichend halten, legen sie auch selbst im Sinne des EU-Rechts aus. (Az. I ZR 64/17)

weiter


   

Der Bundesvorstand der Senioren- Union der CDU hat einstimmig beschlossen, Werner Pahnhenrich für seine außerordentlichen Verdienste um die Stärkung und Festigung des Landesverbandes der Senioren- Union Brandenburg die Konrad Adenauer Medaille zu verleihen.

 

Die Auszeichnung wurde unter starken und anhaltenden Beifallsbekundungen der Landesdelegiertenversammlung der brandenburgischen Senioren- Union am 03. Juli 2018 in Potsdam vollzogen.

 

Wir gratulieren unserem Werner von ganzem Herzen .

Er hat es verdient, dass die Christlich Demokratische Union seine hervorragenden Verdienste mit ihrer höchsten Auszeichnung anerkannt und geehrt hat.

Werner Pahnhenrich gehört unbestritten zu jenen Mitgliedern der Union, die durch ihre Tatkraft und durch ihre Ideen christlich- demokratische Politik nachdrücklich vertreten und mit nimmermüder Initiative in die Tat umsetzen.

Vor allem in den letzten Jahren hat er sich um die Seniorenpolitik in Brandenburg und um die Stärkung des Landesverbandes der Senioren-Union außerordentliche und bleibende Verdienste erworben, die unvergessen bleiben werden.

 

Wir wünschen Werner Pahnhenrich viel Glück und Erfolg im weiteren Leben und persönlich

Wohlergehen im Kreise seiner Familie. Wir bauen fest darauf, dass wir mit ihm und seiner

mitreißenden Willensstärke noch viele politische Erfolge in der Seniorenpolitik in

Brandenburg feiern können - immer auch im Geiste von Konrad Adenauer, der unser unvergessener, erster CDU- Vorsitzender und deutscher Bundeskanzler war.

 

weiter

WIR IN DEN SOZIALEN NETZEN