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    Der Bundesvorstand der Senioren- Union der CDU hat einstimmig beschlossen, Werner Pahnhenrich für seine außerordentlichen Verdienste um die Stärkung und Festigung des Landesverbandes der Senioren- Union Brandenburg die Konrad Adenauer Medaille zu verleihen.

     

    Die Auszeichnung wurde unter starken und anhaltenden Beifallsbekundungen der Landesdelegiertenversammlung der brandenburgischen Senioren- Union am 03. Juli 2018 in Potsdam vollzogen.

     

    Wir gratulieren unserem Werner von ganzem Herzen .

    Er hat es verdient, dass die Christlich Demokratische Union seine hervorragenden Verdienste mit ihrer höchsten Auszeichnung anerkannt und geehrt hat.

    Werner Pahnhenrich gehört unbestritten zu jenen Mitgliedern der Union, die durch ihre Tatkraft und durch ihre Ideen christlich- demokratische Politik nachdrücklich vertreten und mit nimmermüder Initiative in die Tat umsetzen.

    Vor allem in den letzten Jahren hat er sich um die Seniorenpolitik in Brandenburg und um die Stärkung des Landesverbandes der Senioren-Union außerordentliche und bleibende Verdienste erworben, die unvergessen bleiben werden.

     

    Wir wünschen Werner Pahnhenrich viel Glück und Erfolg im weiteren Leben und persönlich

    Wohlergehen im Kreise seiner Familie. Wir bauen fest darauf, dass wir mit ihm und seiner

    mitreißenden Willensstärke noch viele politische Erfolge in der Seniorenpolitik in

    Brandenburg feiern können - immer auch im Geiste von Konrad Adenauer, der unser unvergessener, erster CDU- Vorsitzender und deutscher Bundeskanzler war.

     



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    Alter ist kein kein Stillstand.

    Gerade in den Stunden, da der unselige Streit in der Regierungskoalition zur Flüchtlingspolitik beigelegt worden war, traf die brandenburgische Senioren- Union zu ihrer planmäßigen Landesdelegiertenversammlung in der Landeshauptstadt Potsdam zusammen.

    „Das Wichtigste ist, zu alter Berechenbarkeit und Stabilität zurückgekehrt zu sein.“Das erklärte der CDU- Landesvorsitzende, Ingo Senftleben. „Wir sind doch vor allem deshalb die angesehene Volkspartei in Deutschland, weil das Volk und seine Interessen bei uns ganz oben stehen. Produktiver Streit gehört natürlich zur Demokratie. Aber Streit fördert eben das Ansehen nicht, wenn man sich in aller Öffentlichkeit gegenseitig niedermacht. Wer wie wir Deutschland und seine Interessen glaubhaft vertreten will, der muss vor allem auch an Europa denken. Dieser Grundsatz muss vor allem in unserer Politik hoch gehalten werden. Dabei würde es uns gut zu Gesicht stehen, wenn wir unsere bewährten Umgangsformen wahren. Wie in einer gut gehenden Familie müssen wir Vertrauen leben, wenn wir Vertrauen gewinnen wollen. Das Volk muss wissen, was wir wollen. Wir müssen für die Menschen Politik machen und zeigen, dass man uns vertrauen, dass man mit uns rechnen kann. Auch im Landtag brauchen wir eine neue Debattenkultur. Entscheidend muss nicht sein, von wem ein Vorschlag kommt, sondern was gut ist für Brandenburg.

    Über unsere Ziele werden wir niemanden im Unklaren lassen. Wir wollen und werden 2019 die Wahlen in Brandenburg gewinnen. Dazu werden wir noch enger zusammenrücken und selbstbewusst auftreten, für ein neues, attraktives Land Brandenburg. Die Versammlung quittierte diesen Aufruf des CDU- Vorsitzenden mit starkem, lang anhaltendem Beifall. Die Senioren- Union Brandenburg ist sich ihrer Kampfkraft bewusst. Wie uns auch der Landesvorsitzende von Nordrhein- Westfalen, Helge Benda, bestätigte, haben wir allen Grund, stolz zu sein, „so gut beieinander zu sein, wie wir sind. Die Zukunft braucht unsere Erfahrung. Vergesst die Alten nicht. Sie entscheiden die Wahlen, vor allem auch die im Jahre 2019.“

    Aus Nordrhein Westfalen kam auch der Vorschlag, dem Rheinländer Beispiel zu folgen und Seniorenämter in den Landkreisen zu bilden. Die Kölner Senioren können zum Beispiel mit ihren Problemen im Amt anrufen, dann kommt man zu ihnen nach Hause und es wird ihnen geholfen.

    „Wir, die Senioren, sind als politische Kraft in Deutschland bedeutend“, erklärte Professor Dr. Mehrbach aus Sachsen – Anhalt. „Nur sind wir uns dessen leider nicht immer so recht bewusst. Ich ermuntere Euch, noch mehr für das Selbstbewusstsein der Alten zu tun, damit ihre Erfahrungen in der Politik zur Geltung gebracht werden.“

    „Wir sind seit 35 Jahren dabei, mit Euch gemeinsam Brücken zu bauen zwischen Deutschland und Polen. In Freiheit und Frieden können wir alles erreichen“, so die Botschaft von Janusz Marszalek von der polnischen Senioren Union, die mit herzlichem Beifall bedacht wurde.

    Die Landesdelegiertenversammlung beschloss eine Satzungsänderung, derzufolge ein Mitgliederbeauftragter sowohl in den Landesvorstand, als auch in die Kreisvorstände der Senioren- Union Brandenburg zu wählen ist. Von der Wahl eines Datenschutzbeauftragten wurde Abstand genommen.

    Für seine außerordentlichen Verdienste um die Stärkung des Landesverbandes der SeniorenUnion Brandenburg wurde Werner Pahnhenrich mit der Konrad- Adenauer- Medaille der CDU geehrt. Der Landesverband und die Partei würdigen damit die außerordentlichen Leistungen, die Werner Pahnhenrich für die Union und für die älter werdenden Menschen in Brandenburg in den vergangenen Jahren vollbracht hat.

    Bei der planmäßigen Landesvorstandswahl wurde Ingo Hansen mit überwältigender Mehrheit (89,6%) als Landesvorsitzender der brandenburgischen Senioren- Union wiedergewählt.

     Als Stellvertreter wurden gewählt: Norbert Bienek, Karin Griesche, Detlef Henning und Ingrid Scharf. Die Versammlung wählte Angelika Neugebauer, Bernd Knoch, Erich Kühne, Ulrike Königsfeld, Manfred Leitner, Klaus Marschner, Klaus-Peter Menzel, Werner Pahnhenrich und Norbert Schmidt als Beisitzer in den Landesvorstand.

    Theresia Haidan erhielt das Vertrauen als Landesschatzmeisterin, Bruno Schwaibold als Schriftführer, Jürgen Muschinsky als Mitgliederbeauftragter und Manfred Hildenbrand als Vertreter in den Seniorenrat des Landes Brandenburg. Für die Bundesdelegiertenversammlung der Senioren- Union wurden gewählt als Delegierte Detlef Henning, Werner Pahnhenrich und Bruno Schwaibold. Ersatzdelegierte sind Karin Griesche und Ingrid Scharf. Als Rechungsprüfer wurden Renate Oppermann und Hans- Christian Stein gewählt. Das Mandat des Partnerschaftsbeauftragten erhielt Angelika Neugebauer, Internet- Beauftragter ist weiterhin Ingo Hansen.

    Alter ist kein kein Stillstand. Mit diesem Motto im Herzen sangen die Delegierten zum Schluss das Brandenburg- Lied und fuhren selbstbewusst und ermutigt zu neuen Taten nach Hause.

    ml



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    Verleihung der 1.Goldenen Konrad - Adenauer - Medaille der Senioren - Union der CDU an Prof. Dr. Otto Wulff

    Mit der Verleihung der 1. Goldenen Konrad Adenauer - Medaille hat die Senioren-Union der CDU die besonderen Verdienste ihres langjährigen Vorsitzenden Prof. Dr. Otto Wulff gewürdigt.
    Anlässlichdes Festaktes zum 30-jährigen
    Bestehen der Senioren-Union lobte die
    Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-
    Karrenbauer, am Freitag im Konrad-Adenauer-
    Haus in Berlin Wulffs herausragende Leistungen in den bisher 16 Jahren als Bundesvorsitzender der zweit mitgliederstärksten Vereinigung.
    „Die Senioren-Union fühlt sich dem großen Ganzen verpflichtet und hat auch die Bedarfe der Enkel und Enkelinnen im Auge“, anerkannte Kramp-Karrenbauer das Wirken der Vereinigung unter Führung Wulffs. Mit der Medaille ehrt die Senioren-Union Otto Wulff für seine uneigennützige und unermüdliche
    Arbeit für die Seniorinnen und Senioren
    in der CDU. Die Goldene Konrad-Adenauer-
    Medaille wurde zum bisher einzigen Mal verliehen. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Leonhard Kuckart, erinnerte in seiner
    Laudatio an die besonderen Leistungen des 85-jährigen Bundesvorsitzenden Wulff.
    „Otto Wulff wirkt im Interesse des Zusammenhalts der Generationen.“


Ingo Hansen
Landesvorsitzender
Liebe Freunde der Senioren Union Brandenburg

herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

Die Senioren-Union der CDU Brandenburg wirkt im Sinne der Ziele der CDU an der politischen Meinungs- und Willensbildung in der Partei, in der Öffentlichkeit und in der älteren Generation mit. Dabei vertritt sie insbesondere die politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Anliegen der älteren Generation.

Die Senioren-Union Brandenburg will beteiligt sein, nicht mehr und nicht weniger als alle anderen auch, an der Formulierung und Umsetzung einer Politik für alle, ob jung oder alt.
Wie in jeder Altersgruppe auch liegt ihre Zukunft in einem angemessenen Standort inmitten der Solidargemeinschaft mit gleichen Rechten und Pflichten.
In dieser Solidargemeinschaft fordert sie — mit Augenmaß und nicht unangemessen — Mitverantwortung und Beteiligung an allen politischen Entscheidungen der Partei, nicht zuletzt vor dem Hintergrund, Generationenkonflikte zu vermeiden.
Vielen Dank für Ihren Besuch bis bald!

Ihr
Ingo HANSEN


03.07.2018
Alter ist kein Stillstand

 

 

Alter ist kein kein Stillstand.

Gerade in den Stunden, da der unselige Streit in der Regierungskoalition zur Flüchtlingspolitik beigelegt worden war, traf die brandenburgische Senioren- Union zu ihrer planmäßigen Landesdelegiertenversammlung in der Landeshauptstadt Potsdam zusammen.

„Das Wichtigste ist, zu alter Berechenbarkeit und Stabilität zurückgekehrt zu sein.“Das erklärte der CDU- Landesvorsitzende, Ingo Senftleben. „Wir sind doch vor allem deshalb die angesehene Volkspartei in Deutschland, weil das Volk und seine Interessen bei uns ganz oben stehen. Produktiver Streit gehört natürlich zur Demokratie. Aber Streit fördert eben das Ansehen nicht, wenn man sich in aller Öffentlichkeit gegenseitig niedermacht. Wer wie wir Deutschland und seine Interessen glaubhaft vertreten will, der muss vor allem auch an Europa denken. Dieser Grundsatz muss vor allem in unserer Politik hoch gehalten werden. Dabei würde es uns gut zu Gesicht stehen, wenn wir unsere bewährten Umgangsformen wahren. Wie in einer gut gehenden Familie müssen wir Vertrauen leben, wenn wir Vertrauen gewinnen wollen. Das Volk muss wissen, was wir wollen. Wir müssen für die Menschen Politik machen und zeigen, dass man uns vertrauen, dass man mit uns rechnen kann. Auch im Landtag brauchen wir eine neue Debattenkultur. Entscheidend muss nicht sein, von wem ein Vorschlag kommt, sondern was gut ist für Brandenburg.

Über unsere Ziele werden wir niemanden im Unklaren lassen. Wir wollen und werden 2019 die Wahlen in Brandenburg gewinnen. Dazu werden wir noch enger zusammenrücken und selbstbewusst auftreten, für ein neues, attraktives Land Brandenburg. Die Versammlung quittierte diesen Aufruf des CDU- Vorsitzenden mit starkem, lang anhaltendem Beifall. Die Senioren- Union Brandenburg ist sich ihrer Kampfkraft bewusst. Wie uns auch der Landesvorsitzende von Nordrhein- Westfalen, Helge Benda, bestätigte, haben wir allen Grund, stolz zu sein, „so gut beieinander zu sein, wie wir sind. Die Zukunft braucht unsere Erfahrung. Vergesst die Alten nicht. Sie entscheiden die Wahlen, vor allem auch die im Jahre 2019.“

Aus Nordrhein Westfalen kam auch der Vorschlag, dem Rheinländer Beispiel zu folgen und Seniorenämter in den Landkreisen zu bilden. Die Kölner Senioren können zum Beispiel mit ihren Problemen im Amt anrufen, dann kommt man zu ihnen nach Hause und es wird ihnen geholfen.

„Wir, die Senioren, sind als politische Kraft in Deutschland bedeutend“, erklärte Professor Dr. Mehrbach aus Sachsen – Anhalt. „Nur sind wir uns dessen leider nicht immer so recht bewusst. Ich ermuntere Euch, noch mehr für das Selbstbewusstsein der Alten zu tun, damit ihre Erfahrungen in der Politik zur Geltung gebracht werden.“

„Wir sind seit 35 Jahren dabei, mit Euch gemeinsam Brücken zu bauen zwischen Deutschland und Polen. In Freiheit und Frieden können wir alles erreichen“, so die Botschaft von Janusz Marszalek von der polnischen Senioren Union, die mit herzlichem Beifall bedacht wurde.

Die Landesdelegiertenversammlung beschloss eine Satzungsänderung, derzufolge ein Mitgliederbeauftragter sowohl in den Landesvorstand, als auch in die Kreisvorstände der Senioren- Union Brandenburg zu wählen ist. Von der Wahl eines Datenschutzbeauftragten wurde Abstand genommen.

Für seine außerordentlichen Verdienste um die Stärkung des Landesverbandes der SeniorenUnion Brandenburg wurde Werner Pahnhenrich mit der Konrad- Adenauer- Medaille der CDU geehrt. Der Landesverband und die Partei würdigen damit die außerordentlichen Leistungen, die Werner Pahnhenrich für die Union und für die älter werdenden Menschen in Brandenburg in den vergangenen Jahren vollbracht hat.

Bei der planmäßigen Landesvorstandswahl wurde Ingo Hansen mit überwältigender Mehrheit (89,6%) als Landesvorsitzender der brandenburgischen Senioren- Union wiedergewählt.

 Als Stellvertreter wurden gewählt: Norbert Bienek, Karin Griesche, Detlef Henning und Ingrid Scharf. Die Versammlung wählte Angelika Neugebauer, Bernd Knoch, Erich Kühne, Ulrike Königsfeld, Manfred Leitner, Klaus Marschner, Klaus-Peter Menzel, Werner Pahnhenrich und Norbert Schmidt als Beisitzer in den Landesvorstand.

Theresia Haidan erhielt das Vertrauen als Landesschatzmeisterin, Bruno Schwaibold als Schriftführer, Jürgen Muschinsky als Mitgliederbeauftragter und Manfred Hildenbrand als Vertreter in den Seniorenrat des Landes Brandenburg. Für die Bundesdelegiertenversammlung der Senioren- Union wurden gewählt als Delegierte Detlef Henning, Werner Pahnhenrich und Bruno Schwaibold. Ersatzdelegierte sind Karin Griesche und Ingrid Scharf. Als Rechungsprüfer wurden Renate Oppermann und Hans- Christian Stein gewählt. Das Mandat des Partnerschaftsbeauftragten erhielt Angelika Neugebauer, Internet- Beauftragter ist weiterhin Ingo Hansen.

Alter ist kein kein Stillstand. Mit diesem Motto im Herzen sangen die Delegierten zum Schluss das Brandenburg- Lied und fuhren selbstbewusst und ermutigt zu neuen Taten nach Hause.

ml


04.05.2018

Verleihung der 1.Goldenen Konrad - Adenauer - Medaille der Senioren - Union der CDU an Prof. Dr. Otto Wulff

Mit der Verleihung der 1. Goldenen Konrad Adenauer - Medaille hat die Senioren-Union der CDU die besonderen Verdienste ihres langjährigen Vorsitzenden Prof. Dr. Otto Wulff gewürdigt.
Anlässlichdes Festaktes zum 30-jährigen
Bestehen der Senioren-Union lobte die
Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-
Karrenbauer, am Freitag im Konrad-Adenauer-
Haus in Berlin Wulffs herausragende Leistungen in den bisher 16 Jahren als Bundesvorsitzender der zweit mitgliederstärksten Vereinigung.
„Die Senioren-Union fühlt sich dem großen Ganzen verpflichtet und hat auch die Bedarfe der Enkel und Enkelinnen im Auge“, anerkannte Kramp-Karrenbauer das Wirken der Vereinigung unter Führung Wulffs. Mit der Medaille ehrt die Senioren-Union Otto Wulff für seine uneigennützige und unermüdliche
Arbeit für die Seniorinnen und Senioren
in der CDU. Die Goldene Konrad-Adenauer-
Medaille wurde zum bisher einzigen Mal verliehen. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Leonhard Kuckart, erinnerte in seiner
Laudatio an die besonderen Leistungen des 85-jährigen Bundesvorsitzenden Wulff.
„Otto Wulff wirkt im Interesse des Zusammenhalts der Generationen.“


 

Nach hartem Ringen und schwierigen Tagen haben sich die Führungsspitzen von CDU und CSU heute Abend auf ein gemeinsames Vorgehen in der Migrationspolitik verständigt.
 
Nachdem Angela Merkel auf dem Europäischen Rat der Staats- und Regierungschefs Ende Juni insbesondere Maßnahmen zum besseren Außengrenzschutz der Europäischen Union, kontrollierte Zentren in der EU und Zentren außerhalb der EU sowie finanzielle Hilfen für Herkunfts- und Transitländer vereinbaren konnte, haben CDU und CSU jetzt auch tragfähige Lösungen im Bereich der Sekundärmigration erzielen können.
 
Konkret werden wir zur besseren Ordnung, Steuerung und Verhinderung der Sekundärmigration folgende Maßnahmen ergreifen:
 
1. Wir vereinbaren an der deutsch-österreichischen Grenze ein neues Grenzregime, das sicherstellt, dass wir Asylbewerber, für deren Asylverfahren andere EU-Länder zuständig sind, an der Einreise hindern.
 
2. Wir richten dafür Transitzentren ein, aus denen die Asylbewerber direkt in die zuständigen Länder zurückgewiesen werden (Zurückweisung auf Grundlage einer Fiktion der Nichteinreise). Dafür wollen wir nicht unabgestimmt handeln, sondern mit den betroffenen Ländern Verwaltungsabkommen abschließen oder das Benehmen herstellen.
 
3. In den Fällen, in denen sich Länder Verwaltungsabkommen über die direkte Zurückweisung verweigern, findet die Zurückweisung an der deutsch-österreichischen Grenze auf Grundlage einer Vereinbarung mit der Republik Österreich statt.
 
Bei der Suche nach tragfähigen Lösungen war für uns von Anfang wichtig: Wir wollen nicht unilateral, nicht unabgestimmt und nicht zu Lasten Dritter handeln. Dieses Ziel haben wir als CDU/CSU gemeinsam erreicht. Der Kompromiss zwischen CDU und CSU stellt sicher, dass wir einerseits nationale Maßnahmen ergreifen, aber gleichzeitig die gute Nachbarschaft mit Europa wahren und partnerschaftlich vorgehen.
 
Der heutige Abend ist ein wichtiger Schritt für die Union aus CDU und CSU. Für die Lösung der Migrationsfrage und die Umsetzung der Beschlüsse des Brüsseler EU-Gipfels braucht es eine starke und handlungsfähige Bundesregierung. Die gibt es nur mit einer starken Union aus CDU und CSU. Mit den heute erzielten Ergebnissen bin ich zuversichtlich, dass das auch weiterhin so bleiben wird.
 
Gemeinsam mit den EU-Institutionen, abgestimmt mit unseren europäischen Partnern sowie auf der Grundlage des „Masterplans“ des BMI und möglicher weiterer Koalitionsbeschlüsse wird die CDU die Arbeit an einem "Pakt zur Steuerung und Ordnung der Zuwanderung und konsequenter Integration“ fortsetzen.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Annegret Kramp-Karrenbauer
 

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Die Senioren-Union fordert eine schnelle Einführung von präventiven Hausbesuchen bei Älteren. „Ziel muss es sein, Pflegebedürftigkeit zu verhindern oder so lange wie möglich zu verzögern“, sagte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Prof. Dr. Otto Wulff, am Montag in Berlin. Deshalb müssten gerade Senioren, die vereinsamt und ohne Kontakt zum Hausarzt lebten, mindestens einmal jährlich durch qualifizierte Pflegekräfte in Gesundheitsfragen beraten und auf lokale Angebote hingewiesen werden.

 

Die neue Bundesregierung hatte sich in ihrem Koalitionsvertrag auf präventive Hausbesuche verständigt, aber bisher weder Details noch einen Termin für deren Einführung genannt. Wulff sprach sich dafür aus, Senioren ab 80 Jahren daheim aufzusuchen, um mögliche Mängel in der medizinischen Versorgung aufzudecken. In diesem Fall könne ein Hausarzt hinzugezogen werden, sagte Wulff. „Wer ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben erreichen will, muss Menschen dort aufsuchen, wo sie leben“, sagte Wulff. „Viele sozial benachteiligte Menschen werden von unserem Gesundheitssystem kaum erreicht.“ Durch präventive Hausbesuche könne frühzeitige Pflegebedürftigkeit in vielen Fällen vermieden werden.

 

 

 

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Die Senioren-Union begrüßt die Einsetzung der parteiübergreifenden Rentenkommission mitdem Ziel, die Rente über das Jahr 2030 hinaus sicher, bezahlbar und auskömmlich zu gestalten.Die Bundesregierung greift damit einen Vorschlag der Senioren-Union auf, den diese bereits imOktober 2016 auf ihrer Bundestagung in Magdeburg gemacht und den sieangesichts dessteigenden Drucks auf die Rentenversicherung durch den demografischen Wandel für einelangfristige Stabilisierung der Rente gefordert hatte.Die Rentenkommission soll bis Mitte 2020 ihre Konzepte vorlegen, damit die Bundesregierungnoch inder laufenden Wahlperiode neue Pflöcke für eine langfristig sichere Rente einschlagenkann. Die Senioren-Union setzt auf einen verlässlichen Generationenvertrag, damit jungeBeitragszahler nicht finanziell überfordert und Ältere ausreichend versorgt werden. Unter anderem spricht sich die Senioren-Union für Maßnahmen zur Verbesserung der Flexibilität beimRenteneintrittsalter und eine Vereinbarung über ein längeres, freiwilliges Arbeiten aus.
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WIR IN DEN SOZIALEN NETZEN